Kopfläuse
Kopfläuse sind ein weltweit verbreitetes Problem. Sie kommen ausschließlich am Menschen als einzigem Wirt vor. Kopfläuse leben dauerhaft im Kopfhaar des Menschen und verursachen starken Juckreiz.
Kopfläuse sind ein weltweit verbreitetes Problem. Sie kommen ausschließlich am Menschen als einzigem Wirt vor. Kopfläuse leben dauerhaft im Kopfhaar des Menschen und verursachen starken Juckreiz.
Kleidermotten bevorzugen beheizte Räume und können während des gesamten Jahres angetroffen werden. Ein Befall führt zu Fraßstellen an Textilien tierischen Ursprungs, zum Beispiel an Wolle.
Allein in Deutschland gibt es etwa 700 verschiedene Wespenarten. Lästig an der Kaffeetafel werden aber nur zwei Arten: die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe. Die größte bei uns heimisch vorkommende Wespenart ist die Europäische Hornisse.
Von den in Deutschland vorkommenden Ameisenarten gibt es einige wenige, die Holz als Nistmöglichkeit nutzen und es dabei schädigen. Während sie ihre Nester in der Natur in morsches Holz oder Totholz bauen, können sie auch verbautes Holz besiedeln, das bereits zum Beispiel durch Feuchtigkeit und Pilzbefall vorgeschädigt wurde.
Getreideschimmelkäfer sind Vorrats- und Materialschädlinge. Sie sind vor allem in Tierställen und getreideverarbeitenden Betrieben ein Problem, können aber mit verunreinigten Getreideprodukten auch in Privathaushalte eingeschleppt werden.
Halmfliegen können ab September massenweise an oder in Häusern auftreten. Das ist zwar lästig, eine Gefahr für die Gesundheit oder die Bausubtanz besteht jedoch nicht und das Problem verschwindet schnell von selber wieder.
Flöhe sind Parasiten, die auf Säugetieren oder Vögeln beziehungsweise in deren Nestern und Schlafstätten leben.
Fruchtfliegen treten dann auf, wenn die Temperaturen über 20 °C liegen und Obst oder faulende und gärende Stoffe vorhanden sind. Gelagertes Obst oder offener Wein und Fruchtsäfte in der Küche sowie offene Kompostsammelgefäße führen im Sommer und Herbst zur Massenvermehrung der Tiere.