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Altlastensanierung

Das UBA, Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Boden | Fläche, Landwirtschaft

1999

Zapfsäule und Tankwagen

1999 wird in Deutschland die „Öko-Steuer“ eingeführt: Die Lohnnebenkosten sinken, die Steuern auf Strom und Mineralöl steigen – mit Erfolg für Wirtschaft und Umwelt. Außerdem gibt es endlich ein eigenes Gesetz zum Schutz des Bodens und das Aktionsprogramm für „Umwelt und Gesundheit“ (APUG) wird gegründet. Am künftigen UBA-Hauptsitz Dessau müssen erst einmal Altlasten saniert werden.

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Militärische und Rüstungsaltlasten

Die Begriffe „Militärische Altlasten“ und „Rüstungsaltlasten“ sind in Deutschland rechtlich nicht definiert. Sie lassen sich jedoch grundsätzlich den Altlasten zuordnen und umfassen somit sowohl Altstandorte als auch Altablagerungen. Häufig wird auch eine historisch geprägte Unterteilung verwendet, die auf die Nutzung und den Betrieb bis oder ab 1945 abstellt.

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Förderung und Forschung

Die gezielte finanzielle Förderung angewandter Forschung hat die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für die Altlastensanierung in Deutschland erheblich verbessert.

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Ökologische Großprojekte und Braunkohlesanierung

Großprojekte

Nach dem Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik übernahm die Bundesrepublik das Vermögen der DDR und haftet somit für deren Staatsschulden. Damit gingen auch die volkseigene Industrie und deren Altlasten auf die Bundesrepublik über. Die Bearbeitung dieser Altlasten erfolgt in gemeinsamen Sanierungsprogrammen von Bund und Ländern.

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Altlasten bearbeiten

Die Altlastenbearbeitung umfasst alle systematischen Schritte der Erfassung und Untersuchung und Gefährdungsabschätzung von Verdachtsflächen und altlastverdächtigen Flächen, der Sanierung von schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten sowie der Nachsorge. Das im Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) verankerte vorrangige Ziel der Altlastensanierung ist die Gefahrenabwehr.

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Sanierungstechnik

Die Sanierungstechnik ist die praktische Ausgestaltung von Sanierungsmaßnahmen. Die Palette möglicher Sanierungsverfahren ist vielfältig. Ihre Auswahl hängt ab vom zu sanierenden Umweltmedium, dem gebotenen Umgang mit der Kontamination, der verfahrenstechnischen Einordnung der Sanierung und vom Behandlungsort.

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Altlasten und ihre Sanierung

Altlasten stellen eine große ökologische und ökonomische Belastung dar. Ihre Sanierung trägt dazu bei, den Umweltzustand erheblich zu verbessern, Standorte in eine Nachnutzung zu bringen und Investitionshemmnisse zu beseitigen.

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Kurzlink: www.uba.de/t3571de