Newsletterarchiv
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Anpassung an Klimawandel: jetzt vorbeugen und Schäden begrenzen
Der Klimawandel wird global bereits bestehende Risiken, wie Armut, Umweltverschmutzung und Artensterben, verstärken und die wirtschaftliche Entwicklung abbremsen. Darauf verweist der Zwischenstaatliche Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) im zweiten Teil des aktuellen Weltklimaberichtes zu Klimafolgen, Verwundbarkeit und Anpassung an den Klimawandel.
Bestnoten für norddeutsche Seen
Über die Hälfte der tiefen und nährstoffarmen Seen Norddeutschlands sind in einem guten ökologischen Zustand. Sie erfüllen bereits heute die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Deshalb hat das Umweltbundesamt sie anlässlich des Internationalen Tag des Wassers zum „Gewässertyp des Jahres“ 2014 gekürt.
Tierarzneimittel – ein neues Problem für das Grundwasser?
HKNR-Newsletter - Nr.: 2/2014
Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt (KNB) gegründet
Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 2/2014
UBA aktuell - Nr.: 1/2014
Zu viel Einweg bei Tragetaschen
Das Umweltbundesamt empfiehlt, den Verbrauch von Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff weiter zu verringern und die im Lebensmitteleinzelhandel bereits bestehende Bezahlpflicht für Einkaufstaschen auszuweiten. Das trägt dazu bei, Ressourcen effizient zu nutzen, Abfälle zu vermeiden sowie den Abfalleintrag in die Meere zu verringern.
Umweltverbandsklage – erfolgreich in Sachen Umwelt und Natur
Biomasse: Beste Ökobilanz bei Nutzungskaskade
KomPass-Newsletter - Nr.: 29
Stromfresser auf Diät
Schon vier übliche Netzteile verursachen im Dauerbetrieb bis zu 51 Euro Stromkosten pro Jahr. Insgesamt kann ein Durchschnittshaushalt 250 Euro an Stromkosten sparen. Wie, das zeigt die neue Broschüre „Energiesparen im Haushalt“ des Umweltbundesamtes.