Newsletterarchiv
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Grundwasser ist Gewässertyp des Jahres 2022
Das UBA hat „Grundwasser“ zum Gewässertyp des Jahres 2022 gekürt: In Deutschland werden rund 70 Prozent des Trinkwassers aus Grund- und Quellwasser gewonnen. Unsere Ökosysteme sind auf eine ausreichende Menge an Grundwasser angewiesen. Verunreinigungen, Klimawandel und Wasserentnahmen gefährden die Qualität und Menge dieses lebenswichtigen Gutes.
Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2022
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 4/2022
AGEE-Stat aktuell - Nr.: 1/2022
Treibhausgasemissionen stiegen 2021 um 4,5 Prozent
Nach einem deutlichen Rückgang im Vorjahr steigen die Treibhausgasemissionen in Deutschland wieder an. So wurden im Jahr 2021 rund 762 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – gut 33 Millionen Tonnen oder 4,5 Prozent mehr als 2020. Insgesamt sind die Emissionen seit 1990 in Deutschland damit um 38,7 Prozent gesunken. Der Anstieg im letzten Jahr ist insbesondere im Energiesektor zu verzeichnen.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 3/2022
Sparsam durch die Energiekrise
Das UBA ruft angesichts des Krieges in der Ukraine dazu auf, mit Energie deutlich sparsamer umzugehen. Die beste Energie ist die, die gar nicht verbraucht wird. Heizung etwas runter drehen, einen wassersparenden Duschkopf einbauen und weniger und vor allem langsamer mit dem Auto fahren. All das lässt sich sofort umsetzen, kostet kein bis wenig Geld und entlastet auch die Haushaltskasse spürbar.
Globales Netzwerk entwickelt Aktionsplan für die gemeinsame Gestaltung nachhaltigen digitalen Wandels
Am 2. März 2022 wurde im Rahmen der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-5) der "Action Plan for a Sustainable Planet in the Digital Age" („Aktionsplan für einen nachhaltigen Planeten im digitalen Zeitalter“) vorgestellt. Der Aktionsplan bietet internationale Vision und Fahrplan, um den digitalen Wandel für unsere Nachhaltigkeitsziele weltweit nutzbar zu machen.
Mikroplastik im Meer: Ganzes Ausmaß noch immer nicht absehbar
Anlässlich der 5. UNEA-Konferenz in Nairobi, auf der eine Resolution zur Aufnahme der Verhandlungen für eine globale Plastikkonvention verabschiedet wurde, fordert der „Runde Tisch Meeresmüll“ eine schnelle Reduktion des Eintrags von Mikroplastik in Nord- und Ostsee. In einem aktuellen Themenpapier zeigt der Runde Tisch zahlreiche Möglichkeiten auf, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen kann.
Umweltbewusst leben - Nr.: 2/2022
Klimarisiken gefährden Lebens- und Umweltqualität
Der Weltklimarat (IPCC) hat am 28.02.2022 den zweiten Teil seines 6. Sachstandsberichts vorgestellt. Im Fokus des aktuellen Berichts stehen die Folgen des Klimawandels sowie die Klimaanpassung. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter Klimaschutz und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern.
Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 77
HKNR-Newsletter - Nr.: 1/2022
Umweltbewusstsein: Viel Rückenwind für sozial-ökologische Transformation
Die Menschen in Deutschland erwarten von der Politik, dass mehr für den Umwelt- und Klimaschutz getan wird. Gleichzeitig ist das Bewusstsein für den schädigenden Einfluss von Umweltbelastungen (z. B. durch Schadstoffe, Luftverschmutzung oder Lärm) in den vergangenen 20 Jahren gestiegen. Dies zeigt die nun vorliegende detaillierte Auswertung der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2020“.
Luftqualitätsgrenzwerte in Deutschland 2021 nahezu überall eingehalten
2021 gab es in Deutschland erneut keine Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte. Der Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) von 40 µg/m³ Luft wurde voraussichtlich nur noch an ein bis zwei Prozent der verkehrsnahen Messstationen überschritten. Zum Schutz der Gesundheit sind aber weitere Anstrengungen erforderlich.