Newsletterarchiv
Newsletter Archiv
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UBA aktuell - Nr.: 3/2020
Saubere Badegewässer – aber eingeschränkter Badespaß
93 Prozent aller deutschen Badegewässer wurden in der Saison 2019 von der EU-Kommission mit der Bestnote „ausgezeichnet“ bewertet. Insgesamt erfüllten 98 Prozent der Badegewässer an Seen, Flüssen und Küsten in Deutschland die Qualitätsanforderungen der EG-Badegewässerrichtlinie. Dies zeigen die am 8. Juni von der EU-Kommission veröffentlichten Daten zur Wasserqualität der Badegewässer 2019.
Asbest in Gebäuden auch heute noch ein Problem
In Deutschland können mehrere Millionen Gebäude, die vor Oktober 1993 gebaut oder saniert wurden, auch heute noch Asbest enthalten. Eine neue Leitlinie bietet für Laien und Handwerker Rat, was zu beachten ist, wenn Renovierungs- und Heimwerkerarbeiten geplant sind.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 8/2020
Emissionshandel: Deutsche Anlagen stießen 2019 14 Prozent weniger CO2 aus
Im Jahr 2019 emittierten die rund 1.850 im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfassten stationären Anlagen in Deutschland etwa 363 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Dies entspricht einem Rückgang um 14 Prozent gegenüber 2018. Das berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) detailliert in ihrem diesjährigen VET-Bericht 2019.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 7/2020
Nachhaltig aus der Corona-Krise
Umweltbundesamt erweitert App zur Luftqualität
Das Umweltbundesamt bietet in seiner App „Luftqualität“ ab sofort auch eine Ozonvorhersage an. Damit können die erwarteten Ozonwerte für den aktuellen und zwei Folgetage angezeigt werden. Die App ist kostenlos und werbefrei und für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich.
Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2020
Bundesweites Bündnis setzt sich für mehr Biotonnen ein
Am 11.05.2020 startete die diesjährige „Aktion Biotonne Deutschland“. Die Initiative unterstützt Kommunen bei der Abfallberatung vor Ort. Die privaten Haushalte in Deutschland sollen künftig Bioabfälle noch besser getrennt sammeln, damit diese zur Energiegewinnung oder als Dünger verwertet werden.