Glossar
D
Dioxine
Direct Material Input
Direct Material Input (DMI): Ein Stoffstromindikator: Massenstrom der direkt in ein ökonomisches System eingehenden Materialien, die innerhalb dieses Systems weiterverarbeitet oder konsumiert werden. Gebräuchliche Einheit ist „Tonnen pro Jahr“. In der wirtschaftsraumbezogenen Stoffstromrechnung berechnet sich der DMI aus der Gesamtmasse der im Inland gewonnenen Rohstoffe sowie der importierten Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren. (Quelle: UBA 2012: Glossar zum Ressourcenschutz)
dissipiert
Fein verteilt.
Der Begriff wird häufig in folgenden Zusammenhängen verwendet:
- Dissipative Nutzung: Eine Nutzung, die dazu führt, dass Stoffe in Produkten oder Anwendungsbereichen fein verteilt werden. Sie vermindert in der Regel die Rezyklierbarkeit eines Materials.
- Dissipative Verluste: Stoffverluste aufgrund feiner Verteilung
dl-PCB
Dioxinähnliche PCB
DMI
Direct Material Input (DMI): Ein Stoffstromindikator: Massenstrom der direkt in ein ökonomisches System eingehenden Materialien, die innerhalb dieses Systems weiterverarbeitet oder konsumiert werden. Gebräuchliche Einheit ist „Tonnen pro Jahr“. In der wirtschaftsraumbezogenen Stoffstromrechnung berechnet sich der DMI aus der Gesamtmasse der im Inland gewonnenen Rohstoffe sowie der importierten Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren. (Quelle: UBA 2012: Glossar zum Ressourcenschutz)
DNA
Desoxyribonukleinsäure. Trägt die Erbinformation bei allen Lebewesen.
DNOC
DNOC, auch 4,6-Dinitro-ortho-kresol, wurde als Teerfarbstoff erfunden und später als Pflanzenschutzmittel genutzt. Seit 1999 in der EU verboten.
Doppeltrapezprofil
Technisches Gewässergerinne mit einer Mittelwasserrinne (Trapez 1) und einem zweiten Trapez bestehend aus Vorland und Deich.
Downscaling
Der Prozess der Umwandlung von grob skalierten räumlichen Modell-Ausgaben in eine feiner aufgelöste Skalierung.
Nach: UKCIP (2014): Glossary
Dreckige Dutzend
Die ersten zwölf POP, die in das Stockholmer Übereinkommen aufgenommen wurden