Publikationen
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Aktualität von Umweltdaten und Indikatoren erhöhen und die Nutzung für die Politikberatung verbessern
Zur Gestaltung einer attraktiven und spannenden Umweltberichterstattung sind aktuelle Indikatoren notwendig. Umweltdaten liegen jedoch häufig mit einer großen zeitlichen Verzögerung vor, so dass es oftmals, speziell für den datenbasierten Journalismus, schwer ist, diese Daten zu kommunizieren und mediales Interesse zu wecken.
Testaufgaben zur Ermittlung der Schall-Emissionen von Straße, Schiene, Industrie und der Berechnung der Schall-Ausbreitung (BUB), der Berechnung des Fluglärms (BUF) und der Belastetenermittlung (BEB) gemäß Richtlinie (EU) 2015/996
Zur Verbesserung der Lärmsituation in Europa hat die EU im Jahr 2002 die Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG) erlassen, wobei die Belastung durch einheitliche Bewertungsmethoden erfasst werden soll.
Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Omnibusse
Durch Umweltanforderungen in Ausschreibungen von Omnibussen sollen die durch diese verursachten erheblichen Schadstoff-, Klimagas- und Geräuschbelastungen insbesondere in innerstädtischen Bereichen, Ballungsräumen und schutzbedürftigen Gebieten verringert werden.
Anwendungsleitfaden für eine Gesamtlärmbewertung
Bürgerinnen und Bürger werden häufig von unterschiedlichen Quellen gleichzeitig belastet. Die Grundlagen für eine fundierte wirkungsgerechte Beurteilung einer Gesamtlärmproblematik müssen deutlich erweitert werden. In dem Anwendungsleitfaden wird ein erweitertes Berechnungsmodell basierend auf der VDI 3722-2 vorgestellt.
Leitfaden zur Kostenverteilung von Lärmminderungsmaßnahmen bei einer Gesamtlärmbewertung
Immer wieder stellt sich die Frage, wie Kosten für Lärmschutzmaßnahmen praxisgerecht und nachvollziehbar unter Verursachern einer Gesamtlärmbewertung verteilt werden können. Wie ist eine Gesamtlärmbewertung in der derzeitigen Rechtslage einzuordnen ist und in welchen Fällen diese zum Tragen?
Modell zur Gesamtlärmbewertung
Die Bevölkerung ist einer Vielzahl von Lärmquellen ausgesetzt, wobei die Bürgerinnen und Bürger häufig von unterschiedlichen Quellen gleichzeitig belastet werden. Die Grundlagen für eine fundierte wirkungsgerechte Beurteilung einer Gesamtlärmproblematik müssen dennoch deutlich erweitert werden.
Leitfaden: Information und Mitwirkung der Öffentlichkeit bei der Lärmaktionsplanung
Bei der Lärmaktionsplanung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie ist die Öffentlichkeit rechtzeitig und effektiv zu beteiligen. In dem vorliegenden Leitfaden für Bedienstete der öffentlichen Verwaltung, politische Mandatsträger und die interessierte Öffentlichkeit wird ein Überblick zu möglichen Informationswegen, Kommunikationsmedien und Mitwirkungsmöglichkeiten gegeben.
Technische Aspekte der Überwachung der akustischen Qualität der Fahrwege im Straßenverkehr
Straßenverkehrslärm belästigt weite Teile der deutschen Bevölkerung und kann bei längerer Exposition zu gravierenden Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. Der akustische Zustand des Straßennetzes spielt dabei eine wichtige Rolle, ist jedoch nur schwer flächendeckend zu erfassen.
Ruhige Gebiete
Der Schutz ruhiger Gebiete ist essentieller Bestandteil der Lärmaktionsplanung. Bei der Identifizierung und Festlegung haben die zuständigen Behörden einen weiten planerischen Gestaltungsspielraum. Die vorliegende Fachbroschüre zeigt Auswahlkriterien auf und fasst gängige Kategorien von ruhigen Gebieten zusammen.
Weiterentwicklung der rechtlichen Regelungen zum Schutz vor Fluglärm
Im Jahre 2007 wurde das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) novelliert. Nach 10 Jahren soll nun die Bundesregierung einen Bericht zur Evaluierung dieses Gesetzes vorlegen. Dieses Gutachten diente der Vorbereitung dieses Berichts sowie des diesbezüglichen Fluglärmberichts 2017 des Umweltbundesamtes.
Urbaner Umweltschutz
Mit dieser strategischen Forschungsagenda identifiziert das UBA zukünftige Forschungsschwerpunkte für eine an Umweltqualitätszielen ausgerichtete Entwicklung von Siedlungsräumen und zeigt bestehende Wissenslücken einer umweltorientierten, sozialverträglichen und gesundheitsfördernden urbanen Entwicklung auf.
Umwelt- und Aufenthaltsqualität in kompakt-urbanen und nutzungsgemischten Stadtstrukturen
Immer mehr Menschen zieht es wieder in die großen Städte. Sie suchen die räumliche Nähe von Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit. Kompakte und gemischte Stadtquartiere fördern ein lebendiges und kreatives Miteinander der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie reduzieren den Verkehrsaufwand; alltägliche Wege können schnell und ohne Auto bewältigt werden.