Publikationen
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Verbesserung der bundesweiten Immissionsdaten durch Entwicklung und Anwendung einer operationellen Methode zur Validierung und Korrektur kontinuierlich ermittelter Immissionswerte nach einheitlichen objektiven Kriterien
Das Gesamtmodul gibt dem Anwender eine Validierungswerkzeug in die Hand, das von vollautomatischer Datenkontrolle bis hin zu hoch komplexer interaktiver Datenkontrolle eine breite Palette von Möglichkeiten bietet. Dieses Validierungswerkzeug steht derzeit jedoch nur auf die Luftschadstoffkomponente Ozon zur Verfügung.
Exemplary investigation into the state of practical realisation of integrated environmental protection with regard to large combustion plants in Germany
A central element to implement the IPPC-Directive (Council Directive 96/61/EC) consists in the information exchange on an European level on the “Best Available Techniques” BAT for all industrial activities listed in Annex 1 of the Directive. Technical Working Groups (TWG) are set up to facilitate the exchange of information under Article 16.2 of the Directive.
Erarbeitung der Grundlagen für das BVT-Merkblatt Großfeuerungsanlagen im Rahmen des Informationsaustausches nach Art. 16(2) IVU-Richtlinie
Die EG-Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung vom 30. Oktober 1996 (IVU-Richtlinie) regelt die Genehmigung besonders umweltrelevanter Industrieanlagen auf der Grundlage eines medienübergreifenden Konzeptes.
Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms bzw. der IEI unter besonderer Berücksichtigung des Beitrages von Umweltchemikalien
„Untersuchungen von Reaktionen der Nasenschleimhaut und des sensorischen Apparates nach niedrigdosierter chemischer Stimulation bei Patienten mit MCS“
Im Rahmen der multizentrischen Studie „Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms (Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit) bzw.
Okoljski cilji v alpskem prostoru in pristopi zamonitoring s pomoãjo kazalcev
Alpe so najveãji naravni in kulturni prostor v Srednji Evropi. V osmih drÏavah dajejo peãat krajini in Ïivljenju alpskega prebivalstva in privlaãijo s svojo fascinantno lepoto oddiha Ïeljne turiste iz celega sveta. Zaradi podnebnih in naravnih posebnosti in skrajnosti so Alpe tudi
Objectifs environnementaux dans l’espace alpin et propositions pour assurer leur suivi à l’aide d’indicateurs
L’adoption d’un accord général et transfrontalier pour assurer la protection des Alpes avait été réclamée dès le début des années cinquante par la Commission Internationale pour la Protection des Alpes (CIPRA).Après les préparatifs nécessaires, la Convention alpine se concrétise
"Meeresmonitoring und Qualitätssicherung"
Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm
Am marinen Monitoring im Rahmen des Bund/Länder-Messprogramms Nord- und Ostsee (BLMP) sind verschiedene Laboratorien der Küstenländer und des Bundes beteiligt.
Konzept für die Verbesserung der Sicherheit bei der Chlorlagerung
Die Mehrheit der russischen Trinkwasserversorgungsunternehmen desinfiziert das Rohwasser derzeit durch das Verfahren der Chlorung des Oberflächenwassers aus Flüssen mittels Chlorgas. Die starke Chlorung des Rohwassers hat eine insgesamt hohe Chlorfracht der Flüsse in den Unterläufen mit den bekannten negativen Gesundheits- und Umweltauswirkungen zur Folge (z.B.
Erarbeitung und Einführung von Maßnahmen zur Störfallvorsorge im Kura-Flusseinzugsgebiet
Die Umweltschutzaufgaben stellen in heutiger Zeit die Menschen immer vor neuen Aufgaben. Die Anlagensicherheit spielt dabei eine wesentliche Rolle. Durch den Zyanidunfall im rumänischen Baia Mare wurde es besonders deutlich.
Umweltziele im Alpenraum und Ansätze zu einem Monitoring durch Indikatoren
Die Alpen sind der größte Natur- und Kulturraum Mitteleuropas. In acht Staaten prägen sie Landschaft und Leben der Alpenbevölkerung und ziehen mit ihrer faszinierenden Schönheit Erholungssuchende aus der ganzen Welt an. Klimatische und naturräumliche Besonderheiten
Multizentrische MCS-Studie
Band 1: Berichtsband
Die Zahl der Patienten mit selbstvermuteter MCS (Abkürzung für „Multiple Chemical Sensitivity“) ist in den letzten Jahren beträchtlich angewachsen. Nach amerikanischen Untersuchungen ollen bis zu 15% der Bevölkerung eine besondere chemische Sensitivität aufweisen.
Leitbildbezogenes biozönotisches Bewertungsverfahren für Fließgewässer in der Bundesrepublik Deutschland
Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) schreibt vor, dass europaweit ein guter ökologischer Zustand der Gewässer bis zum Jahre 2015 erreicht werden soll. Der Zustand soll anhand der ökologischen Qualitätskomponenten Makrozoobenthos, Makrophyten, Fische und Phytoplankton gemessen und ermittelt werden. Entsprechende Bewertungsverfahren gibt es hierzu bislang noch nicht.