Publikationen
Publikationen
Konzepte zur Formulierung von Kriterien zum Nachweis der von den EU-Richtlinien verlangten Genauigkeit von Modellrechnungen
Beispiele mit dem chemischen Transportmodell REM-CALGRID
Verbleib von Platingruppenelementen in der Umwelt
Seit der Einführung des Automobilkatalysators ist ein vermehrter Eintrag von PGE in die Umwelt zu beobachten. Das Vorkommen von PGE lässt sich selbst in Grönlandeis nachweisen. Für das Jahr 1996 wurde beispielsweise für Pt eine Gesamtemission von 187 kg geschätzt. In verschiedenen Umweltkompartimenten (Boden, Wasser, Pflanze) sind PGE nachweisbar.
Lärmwirkungen von Straßenverkehrsgeräuschen
Der Straßenverkehr ist die bedeutendste Lärmquelle in Deutschland. Umfrageergebnisse zeigen, dass rund 2/3 der Bevölkerung in Deutschland sich durch Straßenverkehrsgeräusche belästigt fühlt, etwa 17%, das sind rund 14 Mill. Bundesbürger, sogar stark. Belästigungen zählen zu den Hauptwirkungen des Lärms.
Kennzeichnung von Gebieten mit großflächig siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten im Boden
Teil S Sonderdruck aus Texte 10/2005
Für den (bundesweit einheitlichen) Vollzug des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) und der Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV) sind eine Vielzahl von konkretisierenden fachlichen Entscheidungshilfen erforderlich, in denen die gesetzlichen und verordnungsrechtlichen Anforderungen praxisgerecht untersetzt werden. So besteht nach § 9 Abs.
Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr
Der Umgang mit dem Boden soll in qualitativer und quantitativer Hinsicht so erfolgen, dass er auch kommenden Generationen mit ausreichender Optionsvielfalt zur Verfügung steht. Nach den Regeln der Nachhaltigkeit soll die Nutzung einer Ressource auf Dauer nicht größer sein als die Rate ihrer Erneuerung.Böden stellen eine nicht erneuerbare und damit begrenzte Ressource dar.
Jahresbericht 2002 aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes
Wie bereits in den Vorjahren werden auch in diesem Jahresbericht die Ergebnisse aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes für das Jahr 2002 präsentiert, interpretiert und mit den Messungen aus früheren Jahren verglichen. Das UBA-Messnetz besteht heute aus insgesamt 23 Stationen in ländlichen Regionen, wovon 9 Messstellen personell besetzt und 14 automatisch arbeitende Containerstationen sind.
Validieren, Harmonisieren und Implementieren eines minimalen biologischen Testsets zur Bewertung mariner Wasser- und Sedimentproben
Um die Qualität von Meer- und Brackwasser-Sedimenten hinsichtlich ihres toxischen Potentials bewerten zu können, ist der Einsatz mariner Biotests erforderlich. Deshalb sind marine Biotestverfahren auch in internationalen Richtlinien zum Monitoring der Meeresumwelt und zum Baggergut-Management (OSPARCOM; HELCOM; LC; PIANC; IDAC/ CEDA) vorgesehen.
The Polluter Pays Principle under WTO Law: The Case of National Energy Policy Instruments
This study addresses the compatibility of the Polluter Pays Principle (PPP) with obligations under world trade law as administered by the World Trade Organization (WTO). In particular we look at the instruments of German domestic and international energy policy.
Verursacherprinzip, WTO-Recht und ausgewählte Instrumente der deutschen Energiepolitik
Diese Studie untersucht die Beziehung einzelner Instrumente der deutschen Energiepolitik zu den Regeln der Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO). Dabei wird das Verursacherprinzip (Polluter Pays Principle, PPP) als Leitlinie einer Energiepolitik, die auch Ziele des globalen Klimaschutzes verfolgt, zugrunde gelegt.
Gutachten über die Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Ermittlung von Mindestfixierzeiten von Holzschutzmitteln
Holzbauteile für konstruktive Anwendungen im Außenbereich werden in Deutschland vorwiegend in stationären Anlagen durch Kesseldruckimprägnierung und Trogtränkung mit Holzschutzmitteln imprägniert. Im Anschluss an diese Behandlung muss das eingebrachte Holzschutzmittel fixieren, d.h. dauerhaft an Holzbestandteile binden.
Ozonsituation 2003 in der Bundesrepublik Deutschland
In der Ozonepisode vom 1. bis 14.8.2003 herrschten für die Ozonbildung und Ozonan-reicherung (auch der Ozonvorläuferstoffe) sehr langanhaltend (2 Wochen) günstige meteorologische Bedingungen, so dass sich ein hoher Sockel an Ozon anreichern konnte, auf den sich die Spitzen mit Schwellenwertüberschreitungen aufsetzten.
Monitoring zur Wirkung der Biomasseverordnung auf Basis des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
Erneuerbare Energien und insbesondere Biomasse gelten als Hoffnungsträger, wenn es um eine zukünftig umwelt- und klimaverträgliche Energieversorgung geht. Deshalb wird ihr verstärkter Einsatz auch in vielen nationalen Zielvorgaben gefordert, z. B.