Publikationen
Publikationen
Investigations on Noise Emission of Motor Vehicles in Road Traffic
At irregular intervals the German Federal Environment Agency commissions noise measurements according to the Statistical Pass-By method (SPB method). These measurements allow – in a statistical sense – an accurate assessment of the noise emissions of the German vehicle fleet.
Bedeutung der Elbe als europäische Wasserstraße
In Deutschland konzentriert sich das Aufkommen der Binnenschifffahrt zu 85 % auf den Rhein (196 Mio. Gütertonnen im Jahr 2002) und hier auf den internationalen Verkehr, insbesondere mit den niederländischen und belgischen Seehäfen Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen (ARA-Häfen).
CTI Capacity Building Seminar for CEE/FSU Countries: Climate Technology and Energy Efficiency - Challenges and Changes for Climate Technology
The Climate Technology Initiative (CTI) is a multilateral endeavor founded to promote the objectives of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). It was launched at the First Conference of Parties in 1995. 23 OECD countries and the European Commission created it to help meet their commitment to technology transfer under Article 4.5 of the Convention.
Climate Technology and Energy Efficiency - From "Best Practice" Experiences to Policy Diffusion
- The biomass ordinance was able to stimulate the bioenergy market in a very short period of time. - The effectiveness of the ordinance in combination with the Renewable Energy Sources Act in general is evident and without doubt. - The trend towards bigger plants in the case of demolition wood will have to be examined thoroughly.
Leitlinie zur Methodenvalidierung
Unverzichtbare Grundlage zur Erfassung und Bewertung des Zustandes der Meeresumwelt im Rahmen nationaler und internationaler Monitoring-Programme sind die Richtigkeit bzw. Vergleichbarkeit der erhobenen Daten. Dies kann nur durch die Einrichtung eines internen Qualitätsmanagementsystems in jedem beteiligten Labor gewährleistet werden.
Klimaschutz in Deutschland bis 2030
Gemessen an dem von der Bundesregierung im Rahmen des europäischen „burden sharing“ verpflichtend zugesicherten Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zur ersten Kyoto- Verpflichtungsperiode um 21 % bezogen auf das „gemischte“ Basisjahr 1990/1995 zu reduzieren, können die Wirkungen der von der Bundesregierung seit 1998 ergriffenen Maßnahmen durchaus als beachtlich bezeichnet werden.
Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt"
Fuß- und Radverkehr sind im innerörtlichen Verkehr die umweltschonendsten Verkehrsarten. Vielerorts sind fahrradfreundliche Konzepte vorhanden, Defizite gibt es jedoch in der Umsetzung. Demgegenüber hat der Fußverkehr in den bisher vorliegenden Forschungserkenntnissen, ebenso wie in der kommunalen Praxis, noch nicht den ihm gebührenden Stellenwert. (CD bestellen: i3.1@uba.de)
1. Zwischenbericht: Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2004 und 2005
Nach § 4 des Vertrags zwischen Umweltbundesamt und Öko-Recherche ist zum 01.11.2005 ein Zwischenbericht über das laufende Vorhaben fällig. Dieser soll außer den vordringlichen ZSE-fähigen Inventardaten für 2004 (Aktivitätsdaten, Emissionsfaktoren, Emissionen) alle Dokumentationen und Hintergrundinformationen enthalten sowie eine Zusammenfassung der ermittelten Daten.
Daten zur Umwelt 2005
Ausgabe 2005
Bei den „Daten zur Umwelt“ handelt es sich um eine ressort- und themenübergreifende Darstellung der in Deutschland erhobenen Umweltdaten mit langer Tradition. Die Ausgabe 2005 ist die achte seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1984.
Qualitätsziele und Indikatoren für eine nachhaltige Mobilität
Nachhaltige Verkehrsentwicklungsplanung orientiert sich an Qualitätszielen, die langfristig ausgerichtet sind und zusammen genommen eine ganzheitliche – hier: auf Mobilität und Verkehr bezogene – Vision von einer Stadt oder Gemeinde beschreiben. Qualitätsziele werden so genannt, weil sie Qualitätsanforderungen an die künftige Entwicklung stellen.
Kommunale Agenda 21
In Zusammenarbeit mit ausgewaehlten Modellkommunen, die bereits Aktivitaeten zur Agenda 21 entfaltet haben, sollen die verkehrsspezifischen Aktivitaeten mit Umweltrelevanz aufgearbeitet werden. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung von Umweltqualitaetszielen und Strategien fuer eine nachhaltige Entwicklung.
Leitfaden für das Bauwesen - Reduktion von Schwermetalleinträgen aus dem Bauwesen in die Umwelt
Ziel des Leitfaden ist es, den Anteil der Boden- und Gewässerbelastung durch Schwermetalleinträge aus dem Bauwesen zu verringern, ohne die Verwendung von dauerhaften und bewährten Baumaterialien wie Zink- und Kupferblech pauschal zu verbieten.