Publikationen
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Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.2)
Die Demokratische Republik Kongo hat aufgrund ihres Rohstoffreichtums ein enormes wirtschaftliches Potential. Spätestens seit 1996 gilt die DR Kongo allerdings als Paradebeispiel für die Verquickung von Rohstoffausbeutung und Kriegsfinanzierung.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.1)
Die Erdgasversorgung Europas wird seit einigen Jahren kontrovers diskutiert. Ausschlaggebend hierfür sind die Auseinandersetzungen zwischen Russland als wichtigstem Lieferant für West- und Osteuropa mit der Ukraine sowie Weißrussland. Russland unterbrach mehrmals seine Lieferungen an diese beiden Länder, die vollständig von russischem Erdgas abhängig sind.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 2)
Sowohl im Bereich energetischer als auch nicht-energetischer Rohstoffe stieg die Nachfrage in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an. Gerade in den letzten Jahren kam daher die Diskussion auf, ob nicht in absehbarer Zeit strukturelle Versorgungs- bzw. Verfügbarkeitsengpässe entstehen könnten.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 1)
Die Wahrscheinlichkeit künftiger Rohstoffkonflikte hängt einerseits von Entwicklungen der Angebot und Nachfrage ab, welche die strategische Relevanz eines Rohstoffs bestimmen (s. Abschnitt 3.1, vgl. auch Bericht 2 dieses Forschungsvorhabens von Supersberger et al.).
Quantifying emission reduction contributions by emerging economies
Further action is needed that goes far beyond what has been agreed so far under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and the Kyoto Protocol to ‘prevent dangerous anthropogenic interference with the climate system’, the ultimate objective of the UNFCCC. It is out of question that developed countries (Annex I countries) will have to take a leading role.
Konsistente Rahmendaten für Modellierungen und Szenariobildung im Umweltbundesamt
In diesem Gutachten wird demonstriert, wie mit Hilfe der Cross-Impact Bilanzanalyse (CIB) Kontextszenarien konstruiert werden können, die sowohl die innere Konsistenz der Rahmenannahmen von Einzelmodellen als auch die Gesamtkonsistenz der Rahmenannahmen eines Modellinstrumentariums unterstützen.
Entwicklung einer mitgliederbasierten Umweltschutz-Nichtregierungsorganisation und derer lokaler Ortsgruppen als Beitrag zum Biodiversitätsschutz in Armenien
Wenn von Armenien die Rede ist, dann stellt man sich in der Regel ein arides bis semiarides Bergland im Kaukasus vor, in dem viele altertümliche Kirchen und Felsenklöster von der über 17 jahrhundertlangen Geschichte des Christentums erzählen. Mit Höhenlagen von ca.
Aufkommen, Verbleib und Ressourcenrelevanz von Gewerbeabfällen
Das Projekt FKZ 3709 33 314 hat zum Ziel, das Aufkommen, den Verbleib und die Ressourcenrelevanz für die der Gewerbeabfallverordnung unterliegenden Gewerbeabfälle1 zu ermitteln.
Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
In der öffentlichen Debatte werden in letzter Zeit zunehmend die Kosten der Förderung erneuerbarer Energien angeprangert. Kritiker behaupten, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sei für einen Großteil der aktuellen Strompreiserhöhungen verantwortlich und leiste zudem keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Statusbericht zur Umsetzung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung
Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die deutschen Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% gegenüber 1990 zu senken. Im Jahr 2007 hat die Bundesregierung mit dem Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) einen Maßnahmenplan vorgelegt, mit dem dieses Ziel erreicht werden soll.
Geoengineering - effective climate protection or megalomania?
Climate protection strategies today basically pursue two approaches: Firstly, measures should be taken to reduce anthropogenic greenhouse gas emisssions. Secondly, measures should be implemented that enable humans and the environment to adapt to unavoidable climate change.
Consideration of natural attenuation in remediating contaminated sites
Position paper of the Ad hoc Subcommittee “Natural Attenuation” of the Contaminated Site Committee (ALA) of the Federal/State Working Group on Soil Protection (LABO), translation by order of the Federal Environment Agency.