Publikationen
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Okoljski cilji v alpskem prostoru in pristopi zamonitoring s pomoãjo kazalcev
Alpe so najveãji naravni in kulturni prostor v Srednji Evropi. V osmih drÏavah dajejo peãat krajini in Ïivljenju alpskega prebivalstva in privlaãijo s svojo fascinantno lepoto oddiha Ïeljne turiste iz celega sveta. Zaradi podnebnih in naravnih posebnosti in skrajnosti so Alpe tudi
Objectifs environnementaux dans l’espace alpin et propositions pour assurer leur suivi à l’aide d’indicateurs
L’adoption d’un accord général et transfrontalier pour assurer la protection des Alpes avait été réclamée dès le début des années cinquante par la Commission Internationale pour la Protection des Alpes (CIPRA).Après les préparatifs nécessaires, la Convention alpine se concrétise
"Meeresmonitoring und Qualitätssicherung"
Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm
Am marinen Monitoring im Rahmen des Bund/Länder-Messprogramms Nord- und Ostsee (BLMP) sind verschiedene Laboratorien der Küstenländer und des Bundes beteiligt.
Konzept für die Verbesserung der Sicherheit bei der Chlorlagerung
Die Mehrheit der russischen Trinkwasserversorgungsunternehmen desinfiziert das Rohwasser derzeit durch das Verfahren der Chlorung des Oberflächenwassers aus Flüssen mittels Chlorgas. Die starke Chlorung des Rohwassers hat eine insgesamt hohe Chlorfracht der Flüsse in den Unterläufen mit den bekannten negativen Gesundheits- und Umweltauswirkungen zur Folge (z.B.
Erarbeitung und Einführung von Maßnahmen zur Störfallvorsorge im Kura-Flusseinzugsgebiet
Die Umweltschutzaufgaben stellen in heutiger Zeit die Menschen immer vor neuen Aufgaben. Die Anlagensicherheit spielt dabei eine wesentliche Rolle. Durch den Zyanidunfall im rumänischen Baia Mare wurde es besonders deutlich.
Umweltziele im Alpenraum und Ansätze zu einem Monitoring durch Indikatoren
Die Alpen sind der größte Natur- und Kulturraum Mitteleuropas. In acht Staaten prägen sie Landschaft und Leben der Alpenbevölkerung und ziehen mit ihrer faszinierenden Schönheit Erholungssuchende aus der ganzen Welt an. Klimatische und naturräumliche Besonderheiten
Multizentrische MCS-Studie
Band 1: Berichtsband
Die Zahl der Patienten mit selbstvermuteter MCS (Abkürzung für „Multiple Chemical Sensitivity“) ist in den letzten Jahren beträchtlich angewachsen. Nach amerikanischen Untersuchungen ollen bis zu 15% der Bevölkerung eine besondere chemische Sensitivität aufweisen.
Leitbildbezogenes biozönotisches Bewertungsverfahren für Fließgewässer in der Bundesrepublik Deutschland
Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) schreibt vor, dass europaweit ein guter ökologischer Zustand der Gewässer bis zum Jahre 2015 erreicht werden soll. Der Zustand soll anhand der ökologischen Qualitätskomponenten Makrozoobenthos, Makrophyten, Fische und Phytoplankton gemessen und ermittelt werden. Entsprechende Bewertungsverfahren gibt es hierzu bislang noch nicht.
Ökosteuer - sparen oder zahlen?
Die Umwelt schützen und Arbeitsplätze schaffen: Das sind kurz gesagt die Ziele der Ökologischen Steuerreform. Sie schlägt gewissermaßen „zwei Fliegen mit einer Klappe“.
Ökologische und Sozioökonomische Anforderungen an das Schwerpunktthema der Alpenkonvention „Bevölkerung und Kultur“
Die Einleitung (Kapitel 1) erläutert die Aufgabenstellung (Erarbeitung einer wissenschaftlichen Analyse des Themenfeldes „Bevölkerung und Kultur“ der Alpenkonvention als Bereicherung und Vertiefung der politischen Diskussion) und die vom Auftraggeber geforderte Lösungsrichtung (Schnittstelle zwischen Ökologie und Sozioökonomie als normativer Ausgangspunkt der Untersuchung), die Voraussetzungen
Praxistest zur Umsetzung des UN ECE-Übereinkommens über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Zusammenhang (Deutschland-Polen)
Das Forschungsvorhaben “Praxistest zur Umsetzung des UN ECE-Übereinkommens über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Zusammenhang“ (FKZ 298 13 162) wurde von der PLANUNGSGRUPPE ÖKOLOGIE + UMWELT GmbH, Hannover, in Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei GAßNER, GROTH, SIEDERER & COLL., Berlin, vom 01.01.1999 bis 31.07.2002 im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt.
Umweltmedizinische Untersuchungen im Raum Bitterfeld, im Raum Hettstedt und einem Vergleichsgebiet 1992 - 2000
Band 1: Textband
Die Umweltsituation in den industriellen Ballungsgebieten Bitterfeld/Wolfen und Hettstedt war bis Ende der 80er Jahre durch eine außerordentlich hohe Belastung der Luft - unter anderem mit Stäuben, Schwefeldioxid, Stickstoffdioxiden und chlorierten Kohlenwasserstoffen -, der Gewässer und des Bodens gekennzeichnet.