Publikationen
Publikationen
ZEMA - Jahresbericht 2003
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt wurde 1993 als gemeinsame Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.
German Greenhouse Gas Inventory 1990 - 2003
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change, since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Beitrag der Abfallwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland
Auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro wurde ein internationaler Handlungsrahmen zur Förderung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung geschaffen.
Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau
Es ist soweit: Das Umweltbundesamt (UBA) zieht ab dem 22. April 2005 um. Der neue Hauptsitz des Amtes wird Dessau in Sachsen-Anhalt sein. Fast 800 von bundesweit rund 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden in den Büros im neu errichteten Gebäude im sogenannten Gasviertel, direkt am Dessauer Hauptbahnhof, arbeiten.
Studie zum Verlauf und zur Prognose des MCS-Syndroms
Schon seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wird auch in Deutschland den Gesundheitsgefährdungen, die von Luftverunreinigungen und anderen Umweltbelastungen ausgehen, zunehmend öffentliche, politische und wissenschaftliche Aufmerksamkeit gewidmet.
Schnittstellenprobleme zwischen gemeinschaftlichem Stoffrecht und anderem sektoralen Umweltrecht -
Das Stichwort „toxic ignorance“ spielt im Rahmen der chemikalienpolitischen Debatte – nicht nur in der EG, sondern etwa auch in den USA – eine prominente Rolle. Es weist in seiner Stoßrichtung auf das fehlende Wissen über die gesundheitsrelevanten und umweltbezogenen Eigenschaften und Wirkungsmechanismen der verwendeten Altstoffe.
UmweltdatenbankenUmweltinformationsgesetz und Umweltdatenbanken
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 17. und 18. Mai 2004 in Darmstadt
Breite Anwenderkreise im In- und Ausland haben einen Bedarf an der Verfügbarkeit einer Vielzahl wirtschaftlich wertvoller Geodaten, deren Potenzial in Deutschland bei vielen öffentlichen und privaten Datenanbietern noch nicht vollständig erschlossen ist.
Bestimmung von Ammoniak-Einträgen aus der Luft und deren Wirkungen auf Waldökosysteme
Für die meisten Baumarten mitteleuropäischer Wälder war Stickstoff (N) der wachstumsbegrenzende Nährstoff. In den zurückliegenden Jahrzehnten haben jedoch atmosphärische N-Einträge, die in Deutschland überwiegend anthropogenen Quellen entstammen (insb. Landwirtschaft, Straßenverkehr und Industrie), zu einer verändertenökologischen Situation geführt.
Ermittlung von Quellen für das Vorkommen von Nitro-/ Aminoaromaten im Urin von Nichtrauchern
Die vorliegende Untersuchung basiert auf einer Basisstudie (Querschnittstudie mit N = 81 nichtrauchenden Probanden) mit Doppelbestimmungen an ausgewählten Personen mit höheren Werten (Wiederholungsstudie mit N = 20), einer eintägigen Verlaufsstudie mit kontrollierter Nahrungsaufnahme für alle Probanden mit Vorher/Nachher-Bestimmungen (N = 10) sowie einer 3-tägigen Längsschnittstudie mit Vorlauf
UMID 02/2005
Die Themen in diesem Heft sind u.a.:
- Der Online-Pollenmonitor – eine Innovation zum Wohle der Pollenallergiker
- UV-Schutz durch „sonnengerechte“ Bekleidung
- Umwelt schonen, Schadorganismen bekämpfen – Zulassung von Bioziden
Vorbereitung eines Pollutant Release and Transfer Registers (PRTR) für Deutschland
PRTRs (Pollutant Release and Transfer Registers – Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister) werden in einigen Staaten bereits erfolgreich eingesetzt. In Deutschland stellt ein solches Register jedoch ein neues Instrument zur Information der Öffentlichkeit über Umweltverschmutzung dar.
Untersuchung der Anpassung von Ökobilanzen an spezifische Erfordernisse biotechnischer Prozesse und Produkte
Der Biotechnologie werden aufgrund der Rohstoffbasis (nachwachsende Rohstoffe), der Spezifität der Enzym-katalysierten Reaktionen und der milden Reaktionsbedingungen allgemein sehr gute Chancen für eine umweltverträgliche, nachhaltige Produktion von Stoffen zugeschrieben.