Publikationen
Publikationen
Die Bedeutung kommunaler und zivilgesellschaftlicher Akteur*innen für eine nachhaltige Kohäsionspolitik
Der Bericht thematisiert die Bedeutung kommunaler und zivilgesellschaftlicher Akteur*innen für eine nachhaltige Ausrichtung der EU-Kohäsionspolitik, die in einem komplexen Mehrebenensystem umgesetzt wird.
Effizienter Vollzug der Sanktionen im Emissionshandelsrecht
Die Betreiber von stationären Anlagen und Luftfahrzeugen, die Verantwortlichen im nationalen Emissionshandel sowie die Schifffahrtsunternehmen unterliegen einer Reihe von sanktions- und bußgeldbewährten Pflichten, insbesondere zur Überwachung, Berichterstattung und Abgabe von Berechtigungen bzw. Emissionszertifikaten.
Ableitung von Umweltqualitätsnormen für flussgebietsspezifische Schadstoffe im Zuge der Revision der Oberflächengewässerverordnung
Die Revision der Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) und der Richtlinie über Umweltqualitätsnormen (2008/105/EG) zieht eine Aktualisierung der Oberflächengewässerverordnung nach sich. In diesem Zuge erfolgt auch die Überarbeitung der Umweltqualitätsnormen für die national geregelten, flussgebietsspezifischen Schadstoffe.
Klimamanagement in Unternehmen
Der Leitfaden beschreibt praxisnah die Anforderungen an ein systematisches, transparentes und glaubwürdiges Klimamanagement in Unternehmen. Anhand von neun Etappen stellt er die erforderlichen Aufgaben und Schritte dar, mit denen Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen und Klimarisiken ermitteln, steuern, überprüfen, kommunizieren und weiterentwickeln können.
SoftAWERE
Mit dem Forschungsvorhaben wurde Software-Entwickler*innen Werkzeuge an die Hand gegeben, die den Energieverbrauch und Ressourcenbedarf bereits im Entwicklungsprozess sichtbar machen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, die Effizienzpotentiale der Software zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten, die die Effizienz erhöhen und den Energieverbrauch senken.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ... das Umweltbundesamt!
Arzneimittelrückstände in der Umwelt sind ein wachsendes Problem. Um einen umweltbewussten Umgang mit Humanarzneimitteln zu fördern, wurden frei verfügbare und editierbare Lehrmaterialien für die universitäre Lehre sowie für Fort- und Weiterbildungen entwickelt.
Erfassung und Bewertung von Analysedaten zu Aschen und Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen
Für die stoffliche Nutzung von Verbrennungsaschen und -schlacken aus der thermischen Abfallbehandlung (HMVA) ist entsprechend den europäischen Vorgaben eine Einstufung als gefährlicher oder nicht gefährlicher Abfall erforderlich. Unter den zu prüfenden Gefährlichkeitsmerkmalen (hazard properties, HP) ist bei HMVA vor allem das Merkmal HP14 (Ökotoxizität) relevant.
Hauptstudie zur Durchführung der Feldarbeit zur Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI)
Die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES) untersucht wiederholt die Umweltbelastung der in Deutschland lebenden Personen anhand einer repräsentativen Stichprobe. Das zentrale Element ist das Humanbiomonitoring (HBM), das die körperliche Belastung mit Umweltchemikalien untersucht.
Nutzung von Effektbasierten Monitoringmethoden zur besseren Bewertung der Wirkung von Schadstoffen auf die Gewässerökologie
Fließgewässer weltweit sind stark von veränderter Landnutzung, Ressourcenausbeutung, Umweltverschmutzung, Klimawandel und invasiven Arten betroffen, was insbesondere in Feuchtgebieten und Auen zu erheblichen Biodiversitätsverlusten führt.
UMID 01/2026
Mit Hilfe der abwasserbasierten Epidemiologie (ABE) kann das Vorkommen von Viren auf Bevölkerungsebene erfasst werden. Da die Nachweise durch verschiedene Parameter begrenzt sind, kann es sinnvoll sein, Methoden zu kombinieren. Dies wird im Titelbeitrag anhand des Beispiels von der Abwassersurveillance von Influenzaviren diskutiert.
Aktualisierte Umwelterklärung 2025 des Umweltbundesamtes
In seiner aktualisierten Umwelterklärung stellt das UBA die Verbräuche, Aktivitäten und THG-Emissionen des Jahres 2024 im Kontext von EMAS und der Zielstellung Treibhausgasneutrales UBA dar. Dabei wird der Herausforderung sich stetig ändernder Rahmenbedingungen und die Berücksichtigung neuer fachlicher Erkenntnisse Rechnung getragen.
EU-Methanverordnung (Verordnung EU 2024/1787)
Im Jahr 2025 hat das UBA erst- und einmalig die Emissionsberichte aller Unternehmen gemäß Artikel 20(1) und 20(6) der EU-Methanverordnung direkt entgegengenommen. Bis zum Redaktionsschluss dieses Factsheets sind 532 Berichte eingegangen.