Publikationen
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Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
Das Ziel des hier in der Zusammenfassung vorliegenden Forschungsvorhabens ist es, die Ausgestaltung des in den Meseberger Beschlüssen verabschiedeteen Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms (IEKP) zu evaluieren. Im August 2007 wurde in den Meseberger Beschlüssen Eckpunkte für ein Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) verabschiedet.
Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
In den Berichten zum Arbeitspaket 1 und 2 wurde das Monitoringkonzept beschrieben, das für die einzelnen Maßnahmen des IEKP entwickelt wurde. Im dritten Arbeitsschritt wurde das Konzept in einer Nullversion in einem Exceltool entwickelt. Diese Exceltools stellen den eigentlichen Output des Arbeitspakets 3 (AP3) dar.
Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
Ab November 2010 besteht eine Verpflichtung, die Wirkungen des (sich ggf. weiterentwickelnden IEKP) einem regelmäßigen Monitoring (im ein oder zweijährigen Rhythmus) zu unterziehen, um die Wirksamkeit der Instrumente zu überprüfen und um ggf. weitere Instrumente einsetzen zu können.
Ermittlung der Klimaschutzwirkung des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms der Bundesregierung IEKP und Vorschlag für ein Konzept zur kontinuierlichen Überprüfung der Klimaschutzwirkung des IEKP
Im August 2007 wurde in den Meseberger Beschlüssen Eckpunkte für ein Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) verabschiedet. Dieses Programm soll dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen Deutschlands bis zum Jahr 2020 um 40 % zu verringern.
Bioenergie - Datengrundlagen für die Statistik der erneuerbaren Energien und Emissionsbilanzierung
Gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik und dem Deutschen BiomasseForschungszentrum hat das Umweltbundesamt am 5. und 6. Juli 2011 einen Expertenworkshop in Dessau-Roßlau veranstaltet.
Bioenergie - Datengrundlagen für die Statistik der erneuerbaren Energien und Emissionsbilanzierung
Gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik und dem Deutschen BiomasseForschungszentrum hat das Umweltbundesamt am 5. und 6. Juli 2011 einen Expertenworkshop in Dessau-Roßlau veranstaltet.
Umsetzung der nationalen Strategie zum Integrierten Küstenzonenmanagement:
Fallstudien in Regionen mit besonderem Handlungsbedarf
Es hat sich gezeigt, dass planerische und rechtliche Instrumente im Rahmen von lokalen und regionalen IKZM-Prozessen erfolgreich eingesetzt werden können, um raum- und flächenbedeutsame Entwicklungen mit komplexen Akteurskonstellationen und besonderen Problemlagen auf eine flächensparende, effiziente und umweltschonende Art und Weise zu bewältigen.
Umweltinformationssysteme
23. Workshop des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme‘‘ der Fachgruppe „Informatik im Umweltschutz‘‘, veranstaltet in Elsfleth am Zentrum für maritime Forschung am 26. und 27. Mai 2011
Vor den deutschen Küsten der Nord- und Ostsee verlaufen die am stärksten befahrenen Schifffahrtsrouten der Welt. Die hohe Dichte des Schiffverkehrs verlangt wirkungsvolle Vorsorgeaufwendungen, um insbesondere die Umwelt vor den Gefahren zu schützen, die dieser Verkehr mit sich bringt. Verschmutzungen des Meeres und der Strände durch Öl und Chemikalien sind unvermeidbar.
Sonne, Treibhausgase, Aerosole, Vulkanausbrüche - gibt es einen Favoriten bei Klimaänderungen?
Das Klima auf der Erde wird durch viele Faktoren beeinflusst: Dazu zählen der solare Energiefluss und der atmosphärische Gehalt an Treibhausgasen und Aerosolen. Darüber hinaus gibt es auch eine interne Klimavariabilität, die durch Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Subsystemen des Klimasystems – wie der Atmosphäre und dem Ozean – entsteht.
Luftqualität 2011
Seit dem 01.01.2010 sind die bereits 1999 beschlossenen Grenzwerte für Stickstoffdioxid nun einzuhalten: Die Jahresmittelwerte dürfen den Wert von 40 μg/m3 nicht überschreiten, 1-Stundenwerte über 200 μg/m3 sind höchstens achtzehnmal im Kalenderjahr zugelassen. An etwa 69 Prozent der städtisch verkehrsnahen Stationen lagen im Jahr 2011 die NO2-Jahresmittelwerte über 40 μg/m3.
Klimaschutz in der räumlichen Planung (Praxishilfe)
Aus vielen Untersuchungen zu den Ursachen und den Auswirkungen des globalen Klimawandels ist deutlich geworden, dass die künftige Ausgestaltung der Raum- und Siedlungsstruktur eine wichtige Rolle für die Begrenzung des Energieverbrauchs und klimarelevanter Emissionen, wie auch für die Abfederung von Auswirkungen des Klimawandels spielen kann.
Ausgewählte Indikatoren zur Leistungsfähigkeit der deutschen Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich
Innovativ und wettbewerbsfähig – So präsentiert sich die deutsche Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich. Deutschland war mit einem Welthandelsanteil von 15,4 Prozent auch 2009 Exportweltmeister bei Umwelt- und Klimaschutzgütern. Außerdem gehörte die Bundesrepublik in allen Umweltbereichen zu den wichtigsten Patentanmeldern.