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Pressemitteilungen
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Startschuss für das Internationale Jahr des Bodens 2015
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr des Bodens ausgerufen. Aus guten Grund, denn unsere Böden sind in Gefahr.
Acht Jahre REACH – positive Bilanz, aber es bleibt viel zu tun
Bundesumweltministerium (BMUB) und Umweltbundesamt (UBA) ziehen nach acht Jahren REACH eine positive Bilanz: „Die EU-Chemikalienverordnung REACH ist ein wichtiger Fortschritt hin zu einem besseren und nachhaltigen Umgang mit Chemikalien – in Europa und global. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass die Verordnung alle Akteure täglich aufs Neue fordert“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger.
Plusenergiehof und Druckerhersteller werden für ökologisches Engagement ausgezeichnet
Der Blaue Engel-Preis 2014 geht an den japanischen Druckerhersteller Kyocera.
Am 1. Dezember ist Antarktis-Tag
Die Antarktis ist ein Kontinent der Extreme: Kalt, rau und unwirtlich – dennoch wunderschön und sehr sensibel.
Hendricks und Krautzberger zeichnen Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 aus
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, haben am 14. November in Berlin die Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 ausgezeichnet. Insgesamt wurden 13 Projekte in den Wettbewerbskategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs prämiert.
„Blauer Engel“ kooperiert mit Umweltzeichen in China und Japan
Der „Blaue Engel“, Deutschlands ältestes und bekanntestes Umweltzeichen, betritt jetzt auch internationales Parkett. Künftig kooperiert er mit den Umweltzeichen in Japan und China.
Deutschland soll ressourceneffizienteste Volkswirtschaft der Welt werden
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beraten auf Konferenz in Berlin über Strategien zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen
Fast 2 Millionen Beschäftigte im Umweltschutz
Im Jahr 2010 verdankten fast 2 Millionen Beschäftigte ihren Arbeitsplatz dem Umweltschutz.
Gefährliche Substanz in Freizeithäfen
Das Wasser in deutschen Freizeithäfen ist teilweise stark belastet und gefährdet die natürliche Flora und Fauna der Gewässer. Auffällig sind die Schadstoffkonzentrationen so genannter Antifouling-Wirkstoffe. Diese übersteigen laut Stichproben des Umweltbundesamts (UBA) vielfach die Umweltqualitätsnorm der EU-Wasserrahmenrichtlinie.
Windenergie: Zu viel Abstand zu Wohnbauflächen schadet der Energiewende
Deutschland hat ein großes Potenzial für die Windenergie an Land. Rund 13,8 Prozent der Landesfläche ließen sich prinzipiell für den Bau von Windenergieanlagen nutzen. Möglich wäre demnach eine installierte Windenergieleistung von bis zu 1.200 Gigawatt (GW).
Erster „Blauer Engel“ für „Mobilitätskarten“
Vernetzt mobil in Hannover
Lärm: Nichts für kleine Kinderohren