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UBA misst neue Rekordwerte für Kohlendioxid
Es ist ein trauriger Rekord: Im Jahr 2015 lagen die Konzentrationen des Treibhausgases Kohlendioxid an den beiden Messstationen des Umweltbundesamtes im Jahresdurchschnitt zum ersten Mal über 400 ppm (parts per million = Teile pro Million).
EU-Kommission lehnt Genehmigung von Antifouling-Wirkstoff ab
Ab Januar 2017 darf Cybutryn (Irgarol®) nicht mehr auf Schiffsrümpfen verwendet werden.
Deutlich weniger Quecksilber und Blei, mehr Weichmacher
Welche Schadstoffe belasten und welche sind durch Umweltgesetze zurückgegangen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die internationale Konferenz „Wissenschaft und Politik für eine gesunde Zukunft“.
Klimaneutraler Gebäudebestand in Deutschland bis 2050 ist möglich
Das Umweltbundesamt empfiehlt, schnell mit einer umfassenden Sanierung des Gebäudebestands in Deutschland zu beginnen. Eine aktuelle Studie des UBA zeigt nun, wie das gehen kann.
Fundament für ein ökologisches Vorbild
Am 8. April 2016 wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau des UBA im Dessauer Gasviertel gelegt.
Emissionshandel: Emissionen der Industrie auch 2015 fast unverändert
Energieversorger mindern um 1,7 Prozent
Kiesgeprägte Ströme - unser Gewässertyp des Jahres 2016
Pünktlich zum Internationalen Weltwassertag am 22. März kürt das Umweltbundesamt (UBA) den Gewässertyp des Jahres 2016: die großen, von Kies geprägten Ströme.
Erster Runder Tisch gegen Meeresmüll
Bund und Länder wollen ihre gemeinsamen Maßnahmen gegen Meeresmüll verstärken und zukünftig an einem Runden Tisch koordinieren.
UBA-Emissionsdaten für 2015 zeigen Notwendigkeit für konsequente Umsetzung des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020
Hohe Stromexporte, eine im Vergleich zum Vorjahr kühlere Witterung und günstigere Kraftstoffpreise haben 2015 zu einem leichten Anstieg der Treibhausgasemissionen geführt.
UBA-Studien zeigen Wege für eine effiziente Integration der erneuerbaren Energien in den Strommarkt
Zwei neue Studien im Auftrag des UBA zeigen, wie der Strommarkt die Herausforderungen durch den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien besser meistern kann. Das Ergebnis: Der zentrale Ansatz sollte die Optimierung des bestehenden Stromgroßhandelsmarktes sein, auch Strommarkt 2.0 genannt. Die Einführung von Kapazitätsmärkten ist nicht erforderlich und würde unnötige Kosten verursachen.
Deutschland bleibt Exportweltmeister im Umweltschutz
Umweltschutz bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Das zeigt der aktuelle Bericht zur Umweltwirtschaft.
„Klimafieber“