Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Pressestelle des Umweltbundesamtes

Telefon: +49-(0)340-2103-2245

E-Mail: presse@uba.de

Presse

Pressemitteilungen

Grenzen Sie Ihre Suche ein

265–276 von 993
Verkehr

Europäische Mobilitätswoche: Klimafreundliche Mobilität für alle

bespielte Straße, Straßensperrung

Klimafreundliche Mobilität sollte für alle möglich sein. Doch im Moment benachteiligt das deutsche Verkehrssystem viel zu viele Bevölkerungsgruppen, die beispielsweise unter fehlender Barrierefreiheit leiden oder an stark befahrenen Straßen wohnen. 93 Kommunen in Deutschland zeigen vom 16. bis 22. September in der Praxis wie Mobilität gerechter wird.

Verkehr, Lärm

Aktuelle Verkehrspolitik benachteiligt Menschen mit geringem Einkommen

Ein Fahrradfahrer in einem Stau mit Autos

Das heutige Verkehrssystem in Deutschland weist zahlreiche soziale Ungerechtigkeiten auf. Zu diesem Schluss kommt ein Positionspapier des UBA. Insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen sind benachteiligt, beispielsweise weil sie häufiger an Straßen mit höherem Verkehrsaufkommen und damit höheren Lärm- und Luftschadstoffbelastungen wohnen – obwohl sie oftmals kein Auto fahren.

Klima | Energie

Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend für Klimabilanz

Server im Rechenzentrum.

Für Video-Streaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit ist, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden.

Verkehr, Lärm

Laute Motorräder und Pkw sorgen zunehmend für Verdruss

red car with silver exhaust in close-up

Eine aktuelle Studie zeigt: Die Geräusch-Zulassungsvorschriften für Kfz sind nicht geeignet, extreme Lärmemissionen im Straßenverkehr zu unterbinden. Verschiedene fabrikneue Motorräder und Sportwagen, die die Zulassungsvorschriften einhielten, waren bei den Messungen außerhalb des Typprüfbereichs der Zulassung um 20dB und mehr lauter als beim Betriebszustand, der für die Typprüfung maßgeblich ist.

Luft, Gesundheit

Richtiges Lüften reduziert Risiko der SARS-CoV-2-Infektion

Ein Virus in der Großaufnahme

Aerosole sind ein möglicher Übertragungsweg des neuartigen Corona-Virus. Sie verteilen sich besonders in geschlossenen Innenräumen schnell im gesamten Raum. Regelmäßiges Lüften durch Stoß- und Querlüften oder über Lüftungstechnik in den Räumen kann das Risiko einer Infektion deutlich reduzieren, so die Empfehlungen der Innenraumlufthygiene-Kommission am UBA für Schulen und andere Innenräume.

Chemikalien, Wasser

Bekämpfung von Ratten führt zur Belastung von Fischen

ein Rattenschatten an der Wand

Rattengift, das in der kommunalen Kanalisation eingesetzt wird, gelangt in Gewässer und reichert sich dann in der Leber von Fischen an. Dies zeigt ein aktuelles Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die in den Rattenködern enthaltenen Wirkstoffe werden in den Kläranlagen nicht vollständig abgebaut und gelangen so in die Flüsse.

Klima | Energie

Erneuerbare Energien wachsen weiter

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau

Die erneuerbaren Energien haben ihre Position im deutschen Strommix im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr deutlich ausgebaut. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten 2020 etwa 138 Milliarden Kilowattstunden erneuerbarer Strom erzeugt und damit rund acht Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2019 (plus etwa 10 Milliarden kWh).

Abfall | Ressourcen

Deutschlands Restmüll hat sich in 35 Jahren fast halbiert

volle Restmülltonne

In Deutschland fällt derzeit noch rund halb so viel Restmüll an wie vor 35 Jahren, verglichen mit den alten Bundesländern. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Siedlungsrestabfällen in Deutschland. Viel mehr Wertstoffe wie Glas, Papier und Plastik werden heute getrennt gesammelt. Dennoch enden noch immer viele Wertstoffe in der Restmülltonne, obwohl sie dort nicht hingehören.

Wirtschaft | Konsum

Umweltschutz in Gesetz zu globalen Lieferketten integrieren

mit Containern beladenes Güterschiff an einem Container-Terminal

Wie können Unternehmen in ihren globalen Lieferketten den Schutz von Umwelt und Menschenrechten gewährleisten? Wie kann der Staat sie dabei unterstützen und welche Vorgaben sind nötig? Antworten auf diese Fragen bietet eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA).

Abfall | Ressourcen

Elektroschrott: Deutschland verfehlt EU-Sammelquote von 45 Prozent knapp

Waschmaschinen auf einem Haufen

853.000 Tonnen Elektroaltgeräte wurden im Jahr 2018 laut Umweltbundesamt (UBA) in Deutschland gesammelt. Dies entspricht einer Sammelquote von 43,1 Prozent, womit Deutschland das EU-Sammelziel von 45 Prozent leicht verfehlt. Um die ab 2019 für Deutschland geltende Sammelquote von mindestens 65 Prozent zu erreichen, braucht es ein ganzes Bündel an Maßnahmen.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de