Gewässertyp des Jahres 2026 - Kleingewässer
Stehende Kleingewässer sind der Gewässertyp des Jahres 2026. Aufgrund ihres hohen Strukturreichtums und Uferanteils besitzen sie eine überproportional hohe Bedeutung für die Biodiversität.
Erfolgreiche Forschung lebt von Vernetzung. Die Ergebnisse unserer Forschung zum Umweltschutz und Schutz der menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinflüssen finden Sie kostenlos in unseren Veröffentlichungen. Neben Original-Abschlussberichten haben wir viele unserer Erkenntnisse in Fachbroschüren und Hintergrundpapieren zusammengefasst. Futter für Ihre eigene Forschung finden Sie auch im Websitebereich „Daten“ und unserer Fachbibliothek Umwelt. In der Umweltforschungsdatenbank können Sie sich leicht einen Überblick über laufende und bereits abgeschlossene Forschungsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum verschaffen. Sie wollen für uns forschen? Dann bewerben Sie sich doch auf eines unserer Forschungsprojekte.
Stehende Kleingewässer sind der Gewässertyp des Jahres 2026. Aufgrund ihres hohen Strukturreichtums und Uferanteils besitzen sie eine überproportional hohe Bedeutung für die Biodiversität.
Der aktuelle Band der „Umweltdelikte“-Reihe wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Die Daten sollen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität sein, die Strafverfolgungspraxis bei der strategischen Ausrichtung ihrer Ressourcen unterstützen sowie Politik und Gesellschaft für das Thema Umweltkriminalität sensibilisieren.
In Deutschland werden jährlich rund 8,3 Milliarden Kubikmeter kommunales Abwasser behandelt und in Gewässer eingeleitet. Die damit verbundenen Einträge von Chemikalien und Nährstoffen beeinträchtigen die Wasserqualität. Ein neues interaktives Werkzeug verknüpft Daten zu Abwasserbehandlung und Gewässerschutz. So können bundesweit Gewässer mit erhöhten Belastungen identifiziert werden.
Die sozial-ökologische Transformation ist ohne Fachkräfte nicht umsetzbar. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes identifiziert Schlüsselbranchen und -berufe, die die Transformation aktiv gestalten. Für diese werden Engpässe, regionale Unterschiede und Arbeitsbedingungen analysiert und Anforderungen an Bildung, Weiterbildung und Politik formuliert.
Deutschlands höchste Auszeichnung für innovative Projekte zum Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels wird auch 2026 wieder verliehen. Die neue Wettbewerbsrunde ist mit einer eigenen Kategorie für Schulen gestartet. So sollen junge Menschen besonders motiviert werden, ihre kreativen Lösungen bekannter zu machen. Die Bewerbung ist bis zum 20. März 2026 geöffnet.
Anlässlich des Weltbodentags hat die Kommission Bodenschutz beim UBA (KBU) am 4. Dezember 2025 zur Fachtagung „Faszination Mikrobiom: Wie Bodengesundheit und menschliche Gesundheit zusammenhängen“ nach Berlin eingeladen.
Klima- und Umweltschutz sind wichtiger denn je, doch die staatlich dafür bereitgestellten Mittel reichen nicht aus. Spenden von Privatpersonen nehmen eine relevante ergänzende Rolle ein. Wieviel wird eigentlich in Deutschland gespendet? Wer spendet und warum? Eine neue UBA-Studie gibt hierzu einen Überblick und wichtige Hinweise für Umweltverbände und die Kommunikation mit Verbraucher*innen.
Am 25. November 2025 hat das Umweltbundesamt (UBA) erstmals einen „Tag der Forschung“ veranstaltet. Einen Tag lang kamen Kolleg*innen unterschiedlicher Fachbereiche und Standorte des UBA zu diesem internen Format in Dessau zusammen, um sich intensiv zu unterschiedlichen Fragestellungen der UBA-Forschung auszutauschen.
Die Ergebnisse der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém (COP30) sind enttäuschend und spiegeln die komplexe geopolitische Situation wider, die substanzielle Fortschritte verhinderte. Der angedachte Fahrplan für den vollständigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas scheiterte an starken Widerständen. Trotz der immensen Differenzen konnten viele Detail-Beschlüsse und kleine Erfolge erzielt werden.
Im Herbst 2023 ging der Erweiterungsbau des Umweltbundesamtes (UBA) am Hauptsitz Dessau-Roßlau in Betrieb. Die Ergebnisse des seitdem laufenden Energie-Monitorings zeigen nun: Das Ziel eines klimaneutral betriebenen Bürogebäudes mit Plus-Energie-Standard wurde erreicht. Mehr in unserem neuen Kurzfilm.