Umweltgerechtigkeit in der EU-Förderung und ihrer Umsetzung in Deutschland
Das Projekt zielt darauf ab, die Interessen des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes im kommenden EU-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034 wirkungsvoll zu vertreten.
Angesichts knapper öffentlicher Mittel und steigender Kosten für Klimaanpassung und Umweltschäden ist es entscheidend, dass Gelder aus der EU-Förderpolitik gezielt für nachhaltige Maßnahmen eingesetzt werden. Umwelt- und Sozialverbände spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie bringen ihre Expertise in die politischen Verhandlungen auf EU-Ebene ein und setzen sich dafür ein, dass öffentliche Investitionen langfristig ökologische und soziale Ziele verfolgen.
Das Projekt stärkt die Vernetzung und Zusammenarbeit dieser Verbände, insbesondere im Hinblick auf den mehrjährigen Finanzrahmen der EU. Es unterstützt sie dabei, sich frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubringen, um eine angemessene Finanzierung für Klima-, Umwelt- und Naturschutz sowie den Abbau umweltschädlicher Subventionen einzufordern.
Gleichzeitig begleitet es die Umsetzung laufender und zukünftiger EU-Förderprogramme in Deutschland und fördert den Erfahrungsaustausch, um bestehende Mittel bestmöglich für wirksame und nachhaltige Klima-Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen zu nutzen.
So leistet das Projekt einen Beitrag dazu, dass EU-Förderung ökologischer, gerechter und zukunftsfähiger gestaltet wird.