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Tipps für die Nutzung von Regen-Wasser

Foto von der Seite. Ein Mensch hält eine große gelbe Gieß-Kanne in eine grüne Regen-Tonne. Die Tonne ist voll mit Wasser. Links fließt frisches Regen-Wasser aus einer grauen Dach-Rinne in die Tonne. Im Hintergrund wachsen grüne Pflanzen.
Regen-Wasser sammeln spart Geld und schont kostbares Trink-Wasser.
Quelle: Hans-Uwe Richter / AdobeStock

So nutzen Sie mit Regen-Wasser Ihren Garten Umwelt-freundlich:

Regen-Wasser ist gut für die Umwelt.

Umwelt ist alles um uns herum.

Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.

Sie können Regen-Wasser zu Hause nutzen.

Das hilft der Natur.

 

Sie haben einen Garten?

Dann können Sie mit Regen-Wasser gießen.

Zum Beispiel Blumen, Obst und Gemüse.

Auch Balkon-Pflanzen freuen sich über Regen-Wasser.

 

Regen-Wasser können Sie in einer Tonne sammeln.

Das Wasser fließt vom Dach in die Regen-Tonne.

Regen-Wasser ist weich.

Pflanzen mögen das.

Zum Beispiel Sonnen-Blumen oder Rosen.

 

Sie können auch den Garten-Teich mit Regen-Wasser füllen.

Das ist sicher.

Es ist nicht gefährlich für Ihre Gesundheit.

 

Aber: Nicht jedes Dach ist geeignet.

Dächer aus Kupfer oder Zink können schädlich sein.

Dann können Metalle im Wasser sein.

Das ist schlecht für Pflanzen und Tiere.

 

Wenn nur die Dach-Rinne aus Kupfer ist:

Das ist selten ein Problem.

Es gibt auch andere Materialien.

Zum Beispiel Aluminium oder Edelstahl.

 

Auch manche Dach-Folien sind nicht gut.

Eine Folie ist ein dünnes Blatt aus Plastik.

Sie können schädliche Stoffe enthalten.

Diese Stoffe kommen dann ins Regen-Wasser.

Das ist nicht gut.

Achten Sie auf Folien mit dem Blauen Engel.

Die sind besser für die Umwelt.

Umwelt ist alles um uns herum.

Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.

 

Regen-Wasser kann auch in den Boden laufen.

So kommt es ins Grund-Wasser.

Das ist gut für die Natur.

 

Aber: Der Boden muss dafür locker sein.

Manche Böden sind zu dicht.

Dann bleibt das Wasser stehen.

Dann braucht man eine besondere Technik.

 

Regen-Wasser im Haus nutzen?

Das geht auch.

Zum Beispiel für die Toilette.

Oder zum Wäsche-Waschen.

Aber Sie müssen einiges beachten.

 

Regen-Wasser darf nicht in die Trink-Wasser-Leitung kommen.

Dafür braucht man extra Rohre.

Die Rohre für Regen-Wasser müssen anders aussehen.

Zum Beispiel eine andere Farbe haben.

 

Die Regen-Wasser-Anlage muss richtig eingebaut sein.

Und sie muss oft geprüft werden.

Sonst kann sie kaputtgehen.

Oder sie ist nicht mehr sauber.

 

Regen-Wasser für die Toilette:

Das ist kein Problem.

Bei Trockenheit kann man Trink-Wasser nachfüllen.

 

Regen-Wasser für die Wasch-Maschine:

Das kann gut sein.

Sie brauchen weniger Wasch-Mittel.

Das spart Geld.

 

Aber: Es gibt auch ein Risiko.

Manche Keime können in die Wäsche kommen.

Das ist schlecht für Babys oder kranken Menschen.

Dann ist Regen-Wasser nicht zu empfehlen.

 

Eine Regen-Wasser-Anlage kostet Geld.

Der Bau kostet zum Beispiel 2.500 bis 5.000 Euro.

Dazu kommen jedes Jahr 100 Euro für eine Überprüfung.

 

Aber: Man spart auch Trink-Wasser.

Ein Haushalt kann jedes Jahr ungefähr 160 bis 300 Euro sparen.

Bis die Anlage sich lohnt, dauert es lange.

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