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Themen

Abfall | Ressourcen

Verpackungsverbrauch 2023 gesunken, Recyclingquote gestiegen

Verschiedene Abfallarten: Glas, Papier, Metall und Kunststoff

Der Verpackungsverbrauch in Deutschland nahm im Jahr 2023 wie bereits im Vorjahr weiter ab: um 1,1 Millionen Tonnen auf 17,92 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Rückgang um 5,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022. Pro Kopf wurden damit 13,3 Kilogramm weniger Verpackungen als im Vorjahr verbraucht. Die Recyclingquote bei Verpackungen stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 69,4 Prozent.

Klima | Energie

Monats- und Quartalsdaten der AGEE-Stat

Das Bild zeigt einen Stift und einen Taschenrechner, die auf einem Ausdruck mit Tabellen und Diagramm liegen.

Der neue Monatsbericht-PLUS der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) zeigt aktuelle Daten für die ersten drei Monate des Jahres 2026. Insgesamt wurde mehr erneuerbarer Strom und grüne Wärme erzeugt. Im Verkehr wurden weniger Biokraftstoffe, aber mehr Strom für E-Mobilität genutzt.

zuletzt aktualisiert am
Wasser

Neue UBA-Daten zur Grundwasserneubildung in Deutschland

Ein Brunnen, der Grundwasser führt

Grundwasser ist die wichtigste Quelle für Trinkwasser in Deutschland. Welche Mengen entnommen werden können ohne langfristig diese wichtige Ressource zu gefährden, hängt entscheidend von der Grundwasserneubildung ab. Das Umweltbundesamt (UBA) hat neue Daten zur Grundwasserneubildung und zur Nutzungsintensität in Deutschland veröffentlicht.

Wirtschaft | Konsum

Energiesparen für die Zukunft: Deutschland krisenfest machen

Eine Person kontrolliert den Reifendruck am Autoreifen.

Energiesparen ist eine Versicherung für die Zukunft. Damit schützen wir nicht nur das Klima, sondern werden auch unabhängiger von fossilen Energieträgern und damit krisenfester. Und schließlich ist Energiesparen kurzfristig die wirkungsvollste Maßnahme gegen steigende Preise. Unsere Tipps für Verbraucher*innen.

Klima | Energie, Boden | Fläche

So lässt sich der Klimaeffekt von Bauvorhaben abschätzen

Bagger bei Erdarbeiten

Bauen setzt klimaschädliche Treibhausgase frei – aus dem Boden, aus Pflanzen und nicht zuletzt durch den Bau selbst. Um Emissionen bei Bauentscheidungen berücksichtigen zu können, ist es wichtig, das genaue Ausmaß zu kennen. Eine neue UBA-Studie zeigt, welche Emissionen bei der Entwicklung von Flächen entstehen und wie sich dabei pro Jahr rund eine Million Tonnen CO₂-Äquivalente einsparen lassen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Kampf gegen Leerstand: Belebt nachhaltiger Konsum Innenstädte?

Menschen gehen durch eine belebte Einkaufsstraße

Wie lassen sich Stadtzentren als Orte des nachhaltigen Konsums gestalten und dabei leerstehende Immobilien beleben? Dieser Frage sind Forschende im Auftrag des Umweltbundesamtes im Projekt „Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ (SONa) nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen: Nachhaltige Entwicklung von Innenstädten braucht einen ganzheitlichen Ansatz und neue politische Instrumente.

Verkehr, Lärm

Tempolimit

Schilder mit der Geschwindigkeitsangabe 120, 80, 50, 30

Die Preissteigerungen infolge des Irankriegs rücken das Thema Tempolimit wieder in den Fokus. Denn eine niedrigere Fahrgeschwindigkeit senkt den Spritverbrauch. Wieviel Diesel und Benzin ließen sich eigentlich hierdurch sparen? Hier die aktuellsten Zahlen des Umweltbundesamtes.

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Klima | Energie

Wie Klimawirkungsketten helfen, Klimarisiken zu verstehen

Gezeigt sind ausgehende und eingehende Querverbindungen der fünf Systembereiche. Insbesondere vom Bereich „Natürliche Systeme und Ressourcen“ gehen viele Wirkbeziehungen aus.

Der Klimawandel wirkt auf unterschiedliche Weise in vielen Sektoren. Klimawirkungsketten machen komplexe Zusammenhänge sichtbar, ermöglichen eine systematische Analyse und zeigen kritische Punkte für Anpassung auf. Für die nächste Klimarisikoanalyse des Bundes 2028/29 hat das UBA die Klimawirkungsketten überarbeitet. Sie bieten allen Akteuren einen Ausgangspunkt für eigene Klimarisikoanalysen.

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Wirtschaft | Konsum

UBA veröffentlicht 100. Umwelttipp für einen nachhaltigen Alltag

Ein Mann kauft auf einem Wochenmarkt mit seinem Fahrrad Gemüse ein

Ob beim Einkaufen, Wäschewaschen oder Heizen – seit dem Jahr 2013 bieten die UBA-Umwelttipps auf der Website des Umweltbundesamtes (UBA) kompakt und verlässlich Orientierung für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Nun ist der 100. Tipp erschienen. Außerdem werden mit der Integration des „Nachhaltigen Warenkorbs“ Inhalte gebündelt – für mehr Übersicht, Reichweite und Wirkung.

Wirtschaft | Konsum

Green Budgeting: Öffentliche Mittel mit Wirkung lenken

Haushaltspolitik als Instrument der Umweltlenkung

Wie lassen sich Klima- und Umweltziele systematisch in die Haushaltspolitik integrieren? Ein neuer Forschungsbericht, der im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde, zeigt, wie sich durch Green Budgeting und wirkungsorientierte Steuerung die Verwendung öffentlicher Mittel nachhaltiger, transparenter und strategischer ausrichten lässt – und welche Chancen sich daraus für Deutschland ergeben.

Kurzlink: www.uba.de/t50de