EMW-Lesezeichen
Das EMW-Wegebuch möchte mehr sein als nur ein Dokumentationswerkzeug. Es möchte einen Anreiz bieten mehr zu Fuß zu gehen, das Nahe zu schätzen und so gleichzeitig zu entschleunigen und zu priorisieren.
Das Pendler-Frühstück ist eine beliebte und schon oft umgesetzte Idee im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE. Als Dankeschön für das Nutzen von nachhaltigen Verkehrsmitteln, wird den Menschen an einem Verkehrsknotenpunkt ein Proviantbeutel in die Hand gedrückt. Der Inhalt in Form von Brötchen, Äpfeln oder regionalen Besonderheiten lässt sich leicht vor Ort besorgen.
Keiner wartet gerne. Erst recht nicht an Ampeln. Aber mit dem EMW-Ampelquiz lässt sich die Zeitspanne bis zum nächsten grünen Männchen zumindest etwas unterhaltsamer gestalten.
Sichere und umweltfreundliche Wege zur Schule sind für Kommunen, die sich in der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) und darüber hinaus für nachhaltige Mobilität vor Ort engagieren, ein Dauerbrenner. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) bietet jetzt im Rahmen seines Verbändeprojektes „Fuß- und fahrradfreundliche Schule – für mehr aktive Mobilität an Schulen“ kostenlose Online-Workshops an.
Jetzt online: Auf dem UBA-Youtube-Kanal ist der neue EMW-Kurzfilm 2023 „Lebendige Straßen: Verkehrsversuche & Spielstraßen – innovative Ideen in der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE“ zu sehen. Die Nationale Koordinierungsstelle der EMW beim UBA war in fünf EMW-Städten unterwegs, um dort Impressionen und O-Töne von der EMW mit dem Fokus auf Straßenraumumgestaltung einzufangen.
Die Nationale Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) beim UBA hatte am 09./10. November 2023 zum diesjährigen Netzwerktreffen nach Chemnitz eingeladen. Knapp 50 Teilnehmende kamen in die Europäische Kulturhauptstadt 2025, um sich zu Themen rund um die EMW und nachhaltige Mobilität auszutauschen, Neues zu erfahren und selbst aktiv zu werden.
Fahrerlose Shuttles auf den Straßen, Assistenzsysteme im Pkw und Routenplanung auf dem Handy – diese und weitere aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Digitalisierung im Verkehr, ihre Chancen und Risiken, sowie notwendige Rahmenbedingungen wurden im Rahmen von zwei Forschungsvorhaben im Auftrag des UBA analysiert. Zusammengefasst sind die Ergebnisse nun in einer Borschüre veröffentlicht.