Informationskampagne Stechmücken
Einfache Maßnahmen können vor Stechmücken schützen und ihre Vermehrung in der eigenen Wohnumgebung verhindern. Hier stellen wir in Kürze Informationsmaterialien für Kommunen zur Verfügung.
Einfache Maßnahmen können vor Stechmücken schützen und ihre Vermehrung in der eigenen Wohnumgebung verhindern. Hier stellen wir in Kürze Informationsmaterialien für Kommunen zur Verfügung.
Kriebelmücken können schmerzhafte Stiche verursachen. Vor allem in der Nähe von Gewässern kann es zu Massenauftreten und erheblicher Belästigung kommen.
In Deutschland lebende heimische und exotische Stechmücken können Überträger für Chikungunya- und Zika-Viren sein – so eine Analyse im Auftrag des Umweltbundesamtes. Das Risiko nimmt zu, wenn es durch den Klimawandel wärmer wird. Kehren Menschen beispielsweise von Fernreisen mit den Viren infiziert zurück, können diese bei Stichen von Mücken aufgenommen und auf andere Menschen übertragen werden.
Weltweit sind etwa 3.500 unterschiedliche Stechmückenarten bekannt, von denen in Mitteleuropa über 100 Arten vorkommen. In Deutschland sind etwa 50 Arten aus sieben Gattungen heimisch.
Die Asiatische Tigermücke hat sich mittlerweile weltweit verbreitet und ist auch in Deutschland zu finden. Schon einfache Maßnahmen können vor Stichen schützen und die Vermehrung verhindern.
Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Zahlreiche Tiere können Krankheitserreger übertragen und so die Gesundheit von Mensch und Tier beeinträchtigen oder gar gefährden. Zu diesen Gesundheitsschädlingen zählen manche Insekten, Milben und Zecken, aber auch Wirbeltiere wie Ratten oder Mäuse.