Vom Verschwinden der Gletscher. Fotografien von Thomas Wrede
Neue Ausstellung mit Blick auf die einzigartige und fragile Welt der Eislandschaften. 22.05. – 03.07.2025 im Umweltbundesamt Dessau-Roßlau
Neue Ausstellung mit Blick auf die einzigartige und fragile Welt der Eislandschaften. 22.05. – 03.07.2025 im Umweltbundesamt Dessau-Roßlau
Der Einreichungszeitraum für den Deutschen Preis für Nature Writing 2025 ist abgeschlossen. Insgesamt gab es 140 Einreichungen. Von Lyrik, über Essays bis hin zu Prosa ist wieder eine große literarische Bandbreite vertreten, die jetzt von der Jury gesichtet wird.
Der Deutsche Preis für Nature Writing geht 2026 in seine neunte Ausschreibungsrunde. Vergeben wird der Preis vom Verlag Matthes & Seitz Berlin in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und der Stiftung Kunst und Natur. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und steht unter der Schirmherrschaft des UBA-Präsidenten, Dirk Messner. Bis zum 1. März 2026 können Autorinnen und Autoren ihre Texte einreichen.
Umweltbildung durch die Erfahrung von Selbstwirksamkeit, Kunst und Natur. Vortrag und Gespräch mit Gertrude Endejan-Gremse und Andreas Greiner (04.02.2025, 15 – 16 Uhr)
Transdisziplinäre Forschung im Excellenzcluster Matters of Activity Vortrag und Gespräch mit Christian Stein am 15.01.2025, 15-16 Uhr
Kulturelle Bündnisse für die sozialökologische Transformation? Vortrag und Gespräch mit Manuel Rivera am 02.09.2024, 15-16 Uhr
Begleitend zur Ausstellung „Wand. Eine partizipative Installation von Olaf Holzapfel“ veranstaltet das Umweltbundesamt in Dessau eine Reihe von Vorträgen und Filmvorführungen mit Joachim Krausse, emeritierter Professor für Designtheorie, zur Geschichte der Wohnung und des Wohnungsbaus für Arbeiter und Angestellte seit dem frühen 19. Jahrhundert.
27.06. – 31.12.2024 Ausstellung und Begleitprogramm im UBA Dessau: Wie lässt sich die Urbanisierung umweltverträglich und sozialgerecht gestalten? Wie lassen sich kulturelles Wissen und Praktiken aus der Vergangenheit anwenden und weiterentwickeln, um neue Lösungsansätze für eine postfossile, klimaresiliente Gestaltung der Städte zu erarbeiten?