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Holzschutz

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Tipps von und für Kommunen: Schädlingsbekämpfung & Bautenschutz

Bank ohne Holzschutzmittel

Einige Kommunen testen schon heute Ideen für Schädlingsmanagement oder Materialschutz, mit denen sich die Nutzung von bioziden Chemikalien und damit ihr Einfluss auf die Biodiversität reduzieren lässt. In einem Projekt wurde in Kommunen untersucht, welche Ideen erfolgreich in der Praxis angewendet werden. Die begleitend erarbeitete Broschüre gibt praktische Tipps, die ausprobiert werden können.

Chemikalien

Holzzerstörende Ameisen

eine Ameise, dunkel gefärbt, auf einem Stück Holz

Von den in Deutschland vorkommenden Ameisenarten gibt es einige wenige, die Holz als Nistmöglichkeit nutzen und es dabei schädigen. Während sie ihre Nester in der Natur in morsches Holz oder Totholz bauen, können sie auch verbautes Holz besiedeln, das bereits zum Beispiel durch Feuchtigkeit und Pilzbefall vorgeschädigt wurde.

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Chemikalien

Gemeiner Nagekäfer (Holzwurm)

ein baruener Käfer sitzt auf einem Stück Holz

Die Larven des Gemeinen Nagekäfers befallen nur getrocknetes und kein frisches Holz und werden umgangssprachlich als Holzwurm bezeichnet. Die Art ist in Europa ein bedeutender Schädling an alten Möbeln und Kunstwerken aus Holz.

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Chemikalien

Hausbockkäfer

Hausbockkäfer

Der Hausbockkäfer – nicht zu verwechseln mit dem Holzbock – befällt ausschließlich trockenes Splintholz von Nadelbäumen.

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Chemikalien

Gescheckter Nagekäfer (Totenuhr)

gescheckter Käfer

Der Gescheckte Nagekäfer, umgangssprachlich auch Totenuhr genannt, ist ein relevanter Holzschädling, der vor allem in Fachwerkhäusern große Schäden verursachen kann. Die Larven sind auf eine hohe Holzfeuchte angewiesen.

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Chemikalien

Splintholzkäfer

Brauner Splintholzkäfer

Splintholzkäfer, zu denen unter anderem der Braune Splintholzkäfer und der Parkettkäfer gehören, sind der Familie der Bohrkäfer (Bostrichidae) zuzuordnen. Während Splintholzkäfer bedeutende Schädlinge an Laubhölzern sind, werden Nadelbäume nicht befallen.

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Chemikalien

Kreosot-haltige Holzschutzmittel: alternativlos?

alte Holz-Bahnschwelle mit tiefen Rissen

Das aus Kohlenteer gewonnene Kreosot ist für Umwelt und Gesundheit problematisch. Seine Bestandteile reichern sich in der Umwelt an, sind sehr schwer abbaubar, giftig oder sogar krebserzeugend. EU-Mitgliedsstaaten dürfen Kreosot-haltige Biozid-Produkte deshalb nur für Anwendungen zulassen, für die sie keine geeigneten Alternativen sehen. Welche Anwendungen das sind, klärte ein UBA-Gutachten.

Kurzlink: www.uba.de/t32468de