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Ameisenbekämpfung

Chemikalien

Große Drüsenameise

ein Tapinoma magnum Ameise in Großaufnahme, von der Seite abgebildet

Die Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) ist eine eingeschleppte Ameisenart, die mittlerweile auch in Deutschland angekommen ist. Sie ist in der Lage, sehr schnell große Flächen zu besiedeln und Superkolonien zu bilden. Das macht die Art sehr schwierig zu bekämpfen.

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Chemikalien

Kommunen Workshop 2025: Invasive Insektenarten und ihr Management

mehrere Arbeiterinnen der Großen Drüsenameise

Im Juni 2025 veranstaltete das Umweltbundesamt einen Erfahrungsaustausch zum Thema: „Tapinoma magnum und Asiatische Hornisse: Erfahrungen zum kommunalen Management invasiver Arten.“ Zum Nachlesen gibt es im Folgenden eine Darstellung der besprochenen Themen sowie konkreter Erkenntnisse.

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Chemikalien

Pharaoameise

Pharaoameisen bei der Nahrungsaufnahme

Die Pharaoameise ist eine mittlerweile weltweit vorkommende Ameisenart. In unsere Breiten wurde sie vor allem durch Warentransporte eingeschleppt. Da sie ursprünglich aus den tropischen und subtropischen Regionen stammt, kann sie unter unseren klimatischen Bedingungen nur in ständig und gleichmäßig beheizten Innenräumen überwintern.

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Schwarze Wegameise

kleine, schwarze Ameise auf einem grünen Blatt

Die Schwarze Wegameise ist eine der häufigsten Ameisenarten in Mitteleuropa und tritt vorrangig als Lästling in Erscheinung. Generell übernehmen Ameisen eine wichtige Rolle in unseren Ökosystemen.

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Können Bettwanzen Krankheiten übertragen?

Bis heute ist gibt es keinen Nachweis, dass Bettwanzen Infektionserkrankungen übertragen können. Allerdings können die Bisse von Bettwanzen bei manchen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen, die Krankheitswert haben können.

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Kurzlink: www.uba.de/t3791de