Newsletterarchiv
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2018
Liebe Leserin, lieber Leser, die EU-Kommission hat sich in der im Januar 2018 veröffentlichten Kunststoffstrategie das Ziel gesetzt, das Kunststoffrecycling zu stärken und die Nachfrage nach wiederverwendbaren und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten zu erhöhen. Bei letzterem sieht sie insbesondere öffentliche Auftraggeber in der Verantwortung, derartige Produkte zu beschaffen. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von Abfall- und Wertstoffbehältern aus Recyclingkunststoffen - wie in der Gemeinde Amstetten (Österreich).
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 3/2017
Liebe Leserin, lieber Leser, bei der Herstellung von Recyclingpapieren werden deutlich weniger Energie und Wasser benötigt im Vergleich zur Herstellung von Frischfaserpapieren. Da die Fasern aus Altpapier gewonnen werden, wird für Recyclingpapiere kein zusätzliches Holz verbraucht. Auch in der Gebrauchstauglichkeit stehen Recyclingpapiere Frischfaserpapieren nicht nach. Viele Kommunen kennen die Vorteile und verwenden Recyclingpapiere in ihrer Verwaltung.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 2/2017
Liebe Leserin, lieber Leser, Umweltzeichen wie der Blaue Engel bieten eine gute Orientierung für eine umweltfreundliche öffentliche Beschaffung. Die in Umweltzeichen definierten Kriterien können bei der Beschreibung des Auftragsgegenstandes herangezogen werden. Zugleich dürfen Umweltzeichen als Nachweis zur Einhaltung der Kriterien gefordert werden, sofern sie die Anforderungen des § 34 VgV erfüllen. Für den Unterschwellenbereich ist eine analoge Regelung in der Unterschwellenvergabeordnung vorgesehen.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2017
Liebe Leserin, lieber Leser, das Vergaberecht hat im vergangenen Jahr mit der Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien in nationales Recht einige Neuerungen erfahren. Die umweltbezogenen Neuerungen sind nun im aktualisierten Rechtsgutachten sowie in den Schulungsskripten hinsichtlich der Grundlagen der umweltfreundlichen Beschaffung (Skripte 1 und 2) des Umweltbundesamtes berücksichtigt.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 3/2016
Liebe Leserin, lieber Leser, am 25. Oktober 2016 fand der erste bundesweite "Aktionstag Blauer Engel" statt. Der Aktionstag, der von nun an jährlich ausgerufen wird, hat das Ziel, das Umweltzeichen als Vertrauenslabel mit staatlichem Hintergrund noch stärker ins Bewusstsein sowohl von privaten Verbraucherinnen und Verbrauchern, als auch von gewerblichen und öffentlichen Auftraggebern zu rücken. Zurzeit gibt es rund 12.000 Produkte mit dem Blauen Engel von 1.500 Unternehmen in 120 verschiedenen Produktgruppen.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 2/2016
Liebe Leserin, lieber Leser, Praxisbeispiele können anderen Beschaffungsstellen Ansporn und Orientierung sein, den eigenen Einkauf mehr nach Umwelt- und Klimaschutzaspekten auszurichten. Im Rahmen eines vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt geförderten Projektes wurden Beschaffungsstellen bei Ausschreibungen unter Verwendung der Ausschreibungsempfehlungen des Umweltbundesamtes begleitet.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2016
Liebe Leserin, lieber Leser, rechtzeitig zum Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Vergaberichtlinien tritt die deutsche Vergaberechtsreform am 18. April 2016 in Kraft. Mit der Reform wird die Rechtssicherheit hinsichtlich Umweltaspekten in der öffentlichen Beschaffung gestärkt. Auch Initiativen, wie das zweite Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess II) und das "Nationale Programm für nachhaltigen Konsum", die kürzlich vom Bundeskabinett beschlossen wurden, tragen dazu bei, dass die Beschaffung umweltfreundlicher Waren und Dienstleistungen zunehmend Beachtung findet.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 4/2015
Liebe Leserin, lieber Leser, umweltfreundliche Beschaffung rechnet sich. Das ist ein Ergebnis der kürzlich erschienenen Studie des Landes Berlin. In der Studie werden sowohl die umweltbezogenen als auch die finanziellen Effekte betrachtet, die durch eine umweltfreundliche Beschaffung im Land Berlin erzielt werden können. Dieser Newsletter informiert darüber hinaus zum Stand der Vergaberechtsreform, über den Green Public Procurement-Award 2016 sowie weitere Neuigkeiten. Eine interessante Lektüre wünscht Ihre UBA-Redaktion
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 3/2015
Liebe Leserin, lieber Leser, ob Schulungsskripte, Arbeitshilfen für die Beschaffung von Produkten, Berechnungstools für Lebenszykluskosten oder Praxisbeispiele, das Angebot des Umweltbundesamtes zur Förderung einer umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung ist vielfältig. Schauen Sie auf unser Themenportal www.beschaffung-info.de. In den vergangenen Wochen veröffentlichte das Amt viele neue und aktualisierte Materialien. Mehr dazu erfahren Sie auch in diesem Newsletter. Viele Anregungen bei der Lektüre wünscht Ihre UBA-Redaktion
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 2/2015
Liebe Leserin, lieber Leser, mit dem am 30. März 2015 beschlossenen neuen Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit verfolgt die Bundesregierung ihr Ziel, dem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung auch im eignen Verwaltungshandeln zu folgen, konsequent weiter. Die jetzt festgehaltenen Maßnahmen sind noch anspruchsvoller und umfassender als die im Vorläuferprogramm vor vier Jahren. Viele Maßnahmen betreffen ein nachhaltiges Beschaffungswesen. Hierbei spielt der Blaue Engel eine zentrale Rolle. Eine interessante Lektüre wünscht Ihre UBA-Redaktion
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2015
Liebe Leserin, lieber Leser, in Sachen umweltfreundliche Beschaffung hielt das Jahr 2015 schon einige positive Meldungen bereit: Das neue Jahr war nur wenige Tage alt, als das Bundeskabinett die Reform des deutschen Vergaberechts mit dem Beschluss des Eckpunktepapiers auf den Weg brachte. Im Eckpunktepapier ist unter anderem eine weitere Stärkung der umweltfreundlichen Beschaffung festgehalten. Die Allianz für nachhaltige Beschaffung geht 2015 in ihr sechstes Jahr. Am 26. Januar 2015 gab es im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Auftakt für die neue Arbeitsperiode.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 4/2014
Liebe Leserin, lieber Leser, noch vor einigen Jahren wurde kontrovers über Umweltaspekte in der öffentlichen Beschaffung - als sogenannte "vergabefremde Aspekte" - diskutiert. Heute sind sie fester Bestandteil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen, der Vergabeverordnung, der Sektorenverordnung, den Vergabe- und Vertragsordnungen, von etlichen vergaberechtlichen Regelungen der Bundesländer und anderen Vergaberechtsvorschriften. Nicht allein dadurch finden Umweltkriterien immer häufiger Berücksichtigung in Ausschreibungen, schließlich überzeugen die Vorteile.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 3/2014
Liebe Leserin, lieber Leser, die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung hat Ihr Serviceangebot erweitert. Schulungen rüsten die Teilnehmenden von nun an für die praktische Umsetzung nachhaltiger Beschaffung. Wer am eigenen Beispiel Erfahrungen sammeln möchte, für den bietet ein neues Projekt, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und vom Umweltbundesamt gefördert wird, Beratung und Unterstützung für Ausschreibungen an. Neue Leitfäden geben Hinweise für eine innovationsorientierte Beschaffung sowie für die Beschaffung konkreter Produktgruppen.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 2/2014
Liebe Leserin, lieber Leser, mehrere Wettbewerbe sind gestartet und geben Ihnen die Chance, Ihre Aktivitäten zur umweltfreundlichen Beschaffung bekannt zu machen. Über einige gute Beispiele aus der Bundesverwaltung berichten wir in dieser Newsletterausgabe. Neu erschienene Broschüren geben Ihnen Hinweise für eine ressourcen- und energieeffiziente Beschaffung.
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Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 1/2014
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Reinigungsarbeiten fallen in allen öffentlichen Gebäuden an. Mancherorts sind für diese Arbeiten eigene Reinigungskräfte angestellt. Woanders werden damit Fremdfirmen beauftragt. Egal, für welche Form Sie sich entschieden haben: Versäumen Sie nicht, an die zum Einsatz kommenden Produkte bzw. an die Dienstleistung auch Umwelt- und Gesundheitsanforderungen zu stellen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist zum Beispiel der Verzicht auf problematische Inhaltsstoffe in den verwendeten Reinigungsmitteln oder die regelmäßige Schulung des Reinigungspersonals.
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