Publikationen
Publikationen
Verwertungspotenziale von Kunststoffabfällen (Nicht-Verpackungen) aus Gewerbe und Privathaushalten
Teilbericht 1: Darstellung der Aufkommens- und Verwertungsmengen von Kunststoffabfällen sowie deren Entsorgungswege für den Bezugszeitraum 1999 Teilbericht 2: Prognosemodelle zur Entwicklung des Kunststoffaufkommens bis zum Jahr 2010 (Hochrechnungen Teilbericht 3: Verwertungsoptionen und Begründung der Auswahl der in Teilbericht 4 zu untersuchenden Kunststofffraktionen Teilbericht 4: Ökologisch
Fortschreibung des Konzeptes zur Bewertung von Risiken bei Freisetzungen und dem In-Verkehr-Bringen von gentechnisch veränderten Organismen
Gemäß Paragraph 16 (4) des Gentechnikgesetzes ist das Umweltbundesamt bei der Genehmigung von Freisetzungen als Einvernehmensbehörde eingebunden. Beim Inverkehrbringen ist eine Stellungnahme des UBA einzuholen und für die Zukunft ist auch hier die Stellung als Einvernehmensbehörde vorgesehen.
EG-Kompetenzen bei völkerrechtlichen verträgen im Umweltbereich unter besonderer Berücksichtigung des OSPAR-Übereinkommens
Dieser Bericht kann beim Erich Schmidt Verlag GmbH kostenpflichtig bezogen werden.
Chronischer Lärm als Risikofaktor für den Myokardinfarkt
In einer Fall-Kontroll-Studie wurde der Zusammenhang zwischen Verkehrslärm und Myokardinfarkt untersucht. Nur Berichtsteil "Auswertung, Bewertung und vertiefende Analysen zum Verkehrslärm" als pdf-Datei verfügbar.
(Zusammenfassung in Englisch/Summary in English)
Umwelterklärung 2004 für die Außenstelle Langen
Das Umweltmanagement im Umweltbundesamt hat Geburtstag: Seit drei Jahren sind wir mit unserem Hauptsitz am Bismarckplatz in Berlin als EMASTeilnehmer registriert und haben dort den ersten so genannten Validierungszyklus hinter uns gebracht. Parallel arbeiten wir am Ausbau des Systems.
Umwelterklärung 2004 für den Standort Bismarckplatz 1
Hier wird Ihnen zum zweiten Mal eine vollständige Umwelterklärung für den Hauptsitz des Umweltbundesamtes am Bismarckplatz in Berlin vorstellen zu können. Wir sind überzeugt, dass sich die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS, trotz des damit verbundenen Aufwands, für das Amt gelohnt hat.
Fortschrittliche konzeptionelle Ansätze des Bodenschutzes zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr
Böden sind die unmittelbare Lebensgrundlage für Menschen, Tier und Pflanzen. Sie sind zentraler Bestandteil des Ökosystems und leisten einen Großteil der stofflichen Ab- und Umbauprozesse im Naturhaushalt.
Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland
Verknüpfung des Bereiches Bauen und Wohnen mit dem komplementären Bereich "Öffentliche Infrastruktur"
Das UBA-Forschungsprojekt „Stoffflussbezogene Bausteine für ein nationales Konzept der nachhaltigen Entwicklung – Verknüpfung des Bereiches Bauen und Wohnen mit dem komplementären Bereich Öffentliche Infrastruktur (im folgenden Text mit dem Kurztitel „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland“ benannt) zeigt Perspektiven für ein nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland auf.
Konzepte zur Formulierung von Kriterien zum Nachweis der von den EU-Richtlinien verlangten Genauigkeit von Modellrechnungen
Beispiele mit dem chemischen Transportmodell REM-CALGRID
Braunkohle - ein subventionsfreier Energieträger?
Die Gewinnung und Nutzung von Braunkohle ist über die ökonomischen, sozialen und ökologischen Wirkungen mit zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens verknüpft. Entsprechend ist sie auch Gegenstand unterschiedlicher öffentlicher und gesetzlicher Regelungen.
Lärmwirkungen von Straßenverkehrsgeräuschen
Der Straßenverkehr ist die bedeutendste Lärmquelle in Deutschland. Umfrageergebnisse zeigen, dass rund 2/3 der Bevölkerung in Deutschland sich durch Straßenverkehrsgeräusche belästigt fühlt, etwa 17%, das sind rund 14 Mill. Bundesbürger, sogar stark. Belästigungen zählen zu den Hauptwirkungen des Lärms.
Verbleib von Platingruppenelementen in der Umwelt
Seit der Einführung des Automobilkatalysators ist ein vermehrter Eintrag von PGE in die Umwelt zu beobachten. Das Vorkommen von PGE lässt sich selbst in Grönlandeis nachweisen. Für das Jahr 1996 wurde beispielsweise für Pt eine Gesamtemission von 187 kg geschätzt. In verschiedenen Umweltkompartimenten (Boden, Wasser, Pflanze) sind PGE nachweisbar.