Publikationen
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Flächenverbrauch, ein Umweltproblem mit wirtschaftlichen Folgen
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche (SuV) bedeckte Ende des Jahres 2002 im Bundesgebiet 4,48 Millionen Hektar (Mio. ha), wovon etwa 2,75 Mio. ha auf Siedlungsfläche und 1,73 Mio. ha auf Verkehrsfläche entfallen. Bezogen auf die Katasterfläche sind dies 12,5 Prozent. Dieser Wert beträgt in den neuen Ländern 9,4 Prozent und ist damit niedriger als in den alten Ländern mit 13,9 Prozent.
Getrennte Sammlung von Abfällen aus Haushalten
In den vergangenen Monaten wurde in Presse, Funk und Fernsehen immer wieder das baldige Ende der getrennten Sammlung von Abfällen vorausgesagt. Die Vision: Maschinen trennen vollautomatisch den Abfall - Glas, Papier, Verpackungen und Restmüll. Der Tenor der Berichte war, dass wir im Haushalt nur noch eine Abfalltonne bräuchten und damit alles einfacher würde.
Retrospektives Monitoring von Triclosan und Methyl-Triclosan in Brassenmuskulaturproben der Umweltprobenbank
Der hier vorliegende Bericht gibt die Ergebnisse von Untersuchungen wieder, die im Rahmen der Umweltprobenbank des Bundes gewonnen wurden. Es wurde eine analytische Methode zur quantitativen Bestimmung von Triclosan (TCS), Methyl-Triclosan (MTCS) und Chlorophene (CP) in Biota-Proben entwickelt und validiert.
Entlastungseffekte für die Umwelt durch Substitution konventioneller chemisch-technischer Prozesse und Produkte durch biotechnische Verfahren
Mit der Studie wurde untersucht, ob die Nutzung biotechnischer Produktionsverfahren und biotechnisch gewonnener Produkte im Vergleich zu chemisch-technischen Alternativen Entlastungseffekte für die Umwelt bedingen kann. Zunächst wurden im technischen und großtechnischen Maßstab realisierte Verfahren recherchiert.
Pilot study on statistics on the import and export of waste in Germany
final report
On 30 December 2002 Regulation (EC) N° 2150/2002 of the European Parliament and the Council of 25 November 2002 on waste statistics1 entered into force. It was last amended by Regulation 574/2004 of 23 February 2004.
Qualitätsicherungshandbuch des UBA-Messnetzes
Innerhalb des Umweltbundesamtes besteht die Aufgabe des Messnetzes dar-in, die großräumige Immissionssituation und die Wirksamkeit von Sanierungs-maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität im Background zu erfassen und erforderliche Daten für die tägliche Politikberatung und für langfristige Konzeptionen zur Luftreinhaltung bereitzustellen.
Mikrobiologische Methoden zur Beschreibung und Bewertung des Grundwasserzustandes
Die Lebensgemeinschaften des Grundwassers bestehen im wesentlichen aus Bakterien, Pilzen, Protozoen und niederen Metazoen. Eukaryonten (Pilze, Protozoen und niedere Metazoen) kommen nur in den oberen Metern des Grundwassers vor. Lebensformen größer als Bakterien sind in größerer Tiefe nicht mehr zu finden.
Untersuchung von Klärschlamm auf ausgewählte Schadstoffe und ihr Verhalten bei der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung
Die Entsorgung des in Deutschland anfallenden Klärschlamms ist mit immer wiederkehrender Regelmäßigkeit Bestandteil einer intensiven öffentlichen Diskussion. Klärschlamm enthält wertvolle Nährstoffe und kann durch die Verwertung in der Landwirtschaft knappe Ressourcen schonen, da einerseits weniger Mineraldünger benötigt wird, andererseits Deponieraum eingespart werden kann.
Risks and Benefits of Fluorinated Greenhouse Gases in Processes and Products under Special Consideration of the Properties Intrinsic to the Substance
Fluorinated greenhouse gases (GHG) are used in a multitude of applications to date. Next to perfluorinated compounds (e.g. CF4, C2F6 or SF6), especially the fluorinated hydrocarbons (HFC) are of relevance by means of volume. HFCs represent the special focus of this study.
Risiken und Nutzen von fluorierten Treibhausgasen in Techniken und Produkten - Bewertung technischer Fallbeispiele unter besonderer Berücksichtigung der stoffintrinsischen Eigenschaften
Fluorierte Treibhausgase finden heute Verwendung in einer Vielzahl technischer Anwendungen. In dieser Stoffgruppe sind neben den in speziellen Anwendungsbereichen eingesetzten Perfluorverbindungen (z.B. CF4, C2F6 oder SF6) insbesondere die Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW) mengenmäßig relevant. Die H-FKW stellen den besonderen Schwerpunkt der Studie dar.
Reasoning Goals of Climate Protection
Despite of the widely accepted but general goal of the Climate Convention to prevent dangerous human interference with the climate system, its interpretation with regard to further international commitments is still pending. This situation gives reason for investigations towards reasonable specifications of the Convention’s ultimate goal.
Basic principles for selecting the most cost-effective combinations of measures for inclusion in the programme of measures as described in Article 11 of the Water Framework Directive
This Handbook and the associated research report outlines a methodological concept for the procedure for selecting cost-effective combinations of measures in accordance with the Water Framework Directive, including the sample application thereof. The starting point for the methodology developed in this project is the inventory required by the end of 2004 under the Water Framework Directive.