Publikationen
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Emissionshandel: CO2-Emissionen des Jahres 2005
Im Jahr 2006 haben die Betreiber emissionshandelspflichtiger Anlagen erstmals Bericht über ihre tatsächlichen Kohlendioxidemissionen erstattet. Die hier vorgelegte Auswertung basiert auf von Sachverständigen verifizierten Angaben der CO2-Gesamtemissionen der emissionshandelspflichtigen Anlagen für das Kalenderjahr 2005.
Anwendung des REM-CALGRID-Modells für die Immissionsprognose 2010 und 2020 in Deutschland auf der Basis hoch aufgelöster Emissionsdaten
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich - im Rahmen der 22. BImSchV -
Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen
Analyzing the response of a chemical transport model to emissions reductions utilizing various grid resolutions
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich- im Rahmen der 22. BImSchV - Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen - Teilbericht
ZEMA - Jahresbericht 2004
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Um-weltbundesamt wurde 1993 als gemein-same Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.
Aktualisierung der Beschäftigungszahlen im Umweltschutz in Deutschland für das Jahr 2004
Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen einerseits und eine Verbesserung des Umweltzustandes andererseits sind nach wie vor breit akzeptierte und hochrangige wirtschafts- und gesellschaftspolitische Ziele.
Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: Leistungsfähigkeit der deutschen Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich
Die Analyse des „Wirtschaftsfaktors Umwelt“ und die Positionierung der deutschen Umweltschutzwirtschaft im internationalen Wettbewerb stößt methodisch auf Erkenntnisgrenzen, wenn man einen flächendeckenden quantitativen internationalen Vergleich anstreben wollte.
Stoffstrom- und Marktanalyse zur Sicherung der Altölentsorgung
Im Jahre 2002 wurde die Altölverordnung novelliert und das Gebot des relativen Vorranges der Aufbereitung von Altöl zu Basisöl aus der EG-Altölrichtlinie umgesetzt. Die damit verbundene Neuorientierung der Altölentsorgung stellt geänderte Anforderungen an die Altölerzeuger, -sammler und -verwerter.
Trinkwasser und aviäre Influenza A/H5N1T
Bei der so genannten Vogelgrippe (Klassische Geflügelpest, Aviäre Influenza A/H5N1) handelt es sich um eine virusbedingte Erkrankung der Vögel, die nur sehr selten auf den Menschen übertragen wird. Die schon seit Ende 2003 andauernden Ausbrüche in Südostasien werden durch die für manche Vögel hochpathogenen Influenza A-Viren des Subtyps H5N1 hervorgerufen.
Keine Gefahr für Trinkwasser aus den öffentlichen Leitungsnetzen durch Vogelgrippe
Über das im Leitungsnetz verteilte Trinkwasser kann in Deutschland keine Erkran-kung des Menschen durch die so genannte Vogelgrippe (Klassische Geflügelpest, Aviäre Influenza A/H5N1) hervorgerufen werden. Trinkwasser aus zentralen Wasser-versorgungen kann bedenkenlos getrunken, für die Zubereitung von Speisen genutzt und für alle anderen Zwecke verwendet werden.
Künftige Klimaänderungen in Deutschland - Regionale Projektionen für das 21. Jahrhundert
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit. Klimaänderungen und deren Auswirkungen sind bereits heute spürbar – auch in Deutschland, wie der Blick auf die vergangenen 100 Jahre zeigt: Die Jahresmitteltemperatur stieg um 0,8 Grad Celsius (°C), in den Alpen sogar mit 1,5 °C um fast das Doppelte.
Einsatz von Sekundärbrennstoffen
Umsetzung des Inventarplanes und nationale unabhängige Überprüfung der Emissionsinventare für Treibhausgase, Teilvorhaben 02
Risikominderung für Industriechemikalien nach REACh
Ziel von REACh ist es, die bestehenden Lücken in der Produktsicherheitsbewertung chemischer (Alt-) Stoffe zu schließen und – wo erforderlich – das Risikomanagement1 zu verbessern. Dabei wird die Aufgabe der Risikobeurteilung und der Entwicklung erforderlicher Risikomanagementmaßnahmen von den Behörden zu den Marktakteuren verlagert.