Publikationen
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Sensorische Bewertung der Emissionen aus Bauprodukten
Emissionen aus Bauprodukten können die Qualität der Innenraumluft erheblich beeinträchtigen. Mit Hilfe des AgBB-Schemas werden die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) aus Bauprodukten bewertet. Die gesundheitliche Bewertung nach dem AgBB-Schema erfordert produktspezifische Messverfahren. Diese gibt es mittlerweile für eine Reihe von Produkten.
Important aspects of sinks for linking emission trading systems
This study by the Federal Environment Agency investigates the role of sinks and emissions from land use, land use change and forestry (LULUCF) within existing and planned emissions trading systems. The harmonization of standards is an important aspect so that regional emission trading schemes form an effective and efficient international carbon market.
Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH führt für das Umweltbundesamt (UBA) seit 1978 jährlich die „Bundesweite Erhebung von Daten zur Einweg- und Mehrwegabfüllung von Getränken“ durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.
Klimaschutz durch Reduzierung des Energiebedarfs für Gebäudekühlung
Ziel der vorliegenden Studie ist es, technische, ökonomische und ökologische Maßnahmen zu untersuchen und zu bewerten, die geeignet sind, den Energiebedarf für die Gebäudekühlung künftig zu begrenzen, zu reduzieren oder teilweise sogar ganz vermeiden zu können.
Avoiding Fluorinated Greenhouse Gases
Fluorinated greenhouse gases (F-gases) are 100 to 24,000 times more harmful to the climate than CO2. The contribution of fluorinated greenhouse gases to global warming is projected to triple from nearly 2% to around 6% of total greenhouse gas emissions by the year 2050.
Einsatz einer energieeffizienten Pfannenaufheizstation bei der Herstellung von EdelstahlApplication of an energy efficient casting ladle heating system used in the manufacture of stainless steel
Bericht über den Einsatz energieeffizienter Pfannenaufheizstation in einem Edelstahlwerk.
Sandaufbereitung in einer Aluminium-Sandgießerei
Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurde der Neubau einer Sandaufbereitungsanlage für bentonitgebundenen Gießereiformstoff aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Natur und Reaktorsicherheit gefördert.
Abwärmenutzung eines Kupolofens
Die Georg Fischer Automobilguss GmbH Singen verwendet eine Heißwind-Kupolofenanlage mit Koks als Brennstoff zum Schmelzen und Aufkohlen von Metall. Ein Rekuperator erzeugt den nötigen Heißwind von 600°C, der dann mehrere Schichten Metall und Koks mit Hilfe von eingeblasener Luft im Kupolofen bei rund 2000°C zum Schmelzen bringt.
Innovative, materialeffiziente Produktion von Titangroßbauteilen mittels Titanfeinguss
Der Materialverbrauch je kg Titan-Fertigteil in der Luftfahrt beträgt mehr als 10 kg, wenn das Bauteil durch Fräsen erzeugt wird. Durch Gießen kann der Materialverbrauch auf gut 2 kg je kg reduziert werden. Bedingt durch die aufwändige Rohmaterialherstellung ist somit auch der Energieaufwand von 1.090 kWh je kg beim Fräsen etwa der vierfache im Vergleich zum Gießen mit 266 kWh je kg.
ZEMA - Jahresbericht 2008
Der Betreiber eines der Störfall-Verordnung (StörfallV) unterliegenden Betriebsbereichs hat der zuständigen Behörde unverzüglich den Eintritt eines Ereignisses, das die Kriterien des Anhangs VI Teil 1 StörfallV erfüllt, mitzuteilen und spätestens innerhalb einer Woche eine ergänzende schriftliche Mitteilung vorzulegen.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2011
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und dem Kyoto-Protokoll 2011
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.