Publikationen
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Rebound-Effekte: Wie können sie effektiv begrenzt werden?
Das Handbuch stellt zunächst Rebound-Effekte und deren verschiedene Ausprägungen und Auslöser übersichtlich dar. Im Folgenden zeigen die Autoren, unter welchen Gegebenheiten und bei welchen umweltpolitischen Instrumenten Handlungsbedarf besteht. Basierend auf dem identifizierten Handlungsbedarf präsentieren sie anschließend potentielle Lösungen zum Eindämmen von Rebound-Effekten.
Rebound-Effekte
In der Praxis zeigt sich oft, dass Einsparungen bei der Ressourceninanspruchnahme geringer als die zuvor berechneten und technisch möglichen Einsparungen ausfallen. Ein Grund dafür sind so genannte Rebound-Effekte. Ein Beispiel: Effizientere Verbrennungsmotoren ermöglichen es, sparsamere Fahrzeuge zu bauen.
Umweltwirkungen von wiederaufladbaren Lithium-Batterien für den Einsatz in mobilen Endgeräten der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)
Das Forschungsvorhaben untersucht die Lebensdauer von Lithium-Akkus im Labor und im Feld. Im Ergebnis zeigt sich, dass aktuelle Lithium-Akkus für Tablet-PC unter Laborbedingungen mehrere hundert oder tausend Ladezyklen durchlaufen können, bis das Ende der nutzbaren Lebensdauer
Entwicklung der spezifischen Kohlendioxid-Emissionen des deutschen Strommix in den Jahren 1990 bis 2015
Das Umweltbundesamt veröffentlicht jährlich seine Berechnungsergebnisse zur Entwicklung des Kohlendioxid-Emissionsfaktors des deutschen Strommix in der Zeitreihe ab 1990, der als Indikator für die Klimaverträglichkeit der Stromerzeugung angesehen werden kann.
Umwelt und Gesundheit: Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler – Grundschule
Mit dem Bildungsmaterial zu den Themen "Innenraumluft", "Lärm", "Badegewässer", "Strahlung", "Chemikalien im Haushalt" und "Klimawandel und Gesundheit" lernen Schülerinnen und Schüler die unterschiedlichen Aspekte des Themas "Umwelt und Gesundheit" kennen und können daraus Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln ziehen.
Checklisten für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie
Diese branchenspezifischen Checklisten bilden einen Leitfaden für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie.
Checklisten für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie
Diese branchenspezifischen Checklisten bilden einen Leitfaden für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie.
Checklisten für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose-und Papierindustrie
Diese branchenspezifischen Checklisten bilden einen Leitfaden für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie.
Checklisten für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie
Diese branchenspezifischen Checklisten bilden einen Leitfaden für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie.
Evaluation of the Possibilities of a Stronger Involvement of the Chemicals Sector in a Green Economy
This project analyses the contributions of the chemicals sector to a Green Economy (GE). For this purpose, it analyses existing national, European, and international legislations, programmes and voluntary initiatives in the topic areas of environment and health (E&H), chemical safety (CS), and sustainable chemistry (SC) and their contribution to a GE.
Evaluierung der Möglichkeiten für eine stärkere Einbindung des Chemiesektors in die Green Economy
Das Forschungsvorhaben untersucht die Beiträge des Chemiesektors zu einer Green Economy (GE). Es analysiert dazu die Beiträge der bestehenden nationalen, europäischen und internationalen Gesetzgebungen, Programme und freiwilligen Initiativen in den Themenfeldern Umwelt und Gesundheit (U&G), Chemikaliensicherheit (CS) und Nachhaltiger Chemie (NC) zu einer GE.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2016
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.