Publikationen
Publikationen
Mögliche Auswirkungen von Klimaveränderungen auf die Ausbreitung von primär humanmedizinisch relevanten Krankheitserregern über tierische Vektoren sowie auf die wichtigen Humanparasiten in Deutschland
Zahlreiche Parasiten (im engen Sinne: tierische Krankheitserreger), aber auch Viren und Bakterien werden von ektoparasitischen Arthropoden auf den Menschen oder auf Reservoirwirte übertragen.
Systematische Analyse der Eigenschaften von Energiemodellen im Hinblick auf ihre Eignung für möglichst praktische Politik-Beratung zur Fortentwicklung der Klimaschutzstrategie
Eine Reihe verschiedener Kriterien für die Systematisierung von Energiemodellen hat sich etabliert. Sie beziehen sich meist auf die zugrundeliegende Wissenschaftsdisziplin, auf die Art der Auswahl von plausiblen Lösungen, auf die Schlußfolgerung vom Detail zum Allgemeinen oder umgekehrt, auf die Schwerpunktsetzung bei der Angebotsseite oder Nachfrageseite.
Klimaverhandlungen
Mit den Beschlüssen von Kyoto und Marrakesch konnte erstmals eine absolute und rechtlich bindende Mengenbegrenzung der Emissionen vom Treibhausgasen verankert werden. Damit ist eine Trendwende hin zu einer Reduzierung der Emissionen der Industriestaaten vorgegeben und gefordert. Ähnlich dem Montreal Protokoll ist auch im KP das Konzept der regelmäßigen Fortschreibung angelegt.
1. Zwischenbericht zum Forschungsvorhaben: "Emissionsdaten bis zum Emissionen und Emissionsprognose von H-FKW, FKW und SF6 in Deutschland - Aktueller Stand und Entwicklung eines Systems zur jährlichen Ermittlung"
Neben den klassischen Klimagasen Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden 1997 auch die fluorierten Treibhausgase H-FKW, FKW und SF6 in das Kyoto-Protokoll der Klimarahmenkonvention aufgenommen.
Investigations to avoid and reduce possible impacts of wind energy parks on the marine environment in the offshore areas of North and Baltic Sea -OffshoreWEP-
It can be expected that the benthic communities and the demersal fish fauna will be affected both in the short and medium-term by the construction of wind energy plants, particularly by the dislodging of sediment. To what extent and areal scale, the construction noise will affect the benthos and fish fauna can currently not be answered.
Verminderung diffuser Emissionen in der chemischen und Mineralölindustrie
am 27. November 2002 im Umweltbundesamt
Die Minderung des Eintrages gefährlicher Stoffe aus Anlagen der Chemischen- und Mineralölindustrie in die Umwelt hat eine besonders große umweltpolitische Bedeutung. Durch umfassende rechtliche Regelungen und freiwillige Maßnahmen konnte dieser Eintrag aus Punktquellen dieser Anlagen in den letzten Jahren deutlich reduziert werden. Dem stehen jedoch die Emissionen aus diffusen Quellen, z.B.
Persistent Organic Pollutants (POPs)
Erscheinungsjahr Mai 2001 bis April 2003
Der vorliegende Auszug „Persistent Organic Pollutants (POPs)“ aus der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT und der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT enthält alle Nachweise, die ab 1. Mai 2001 bis 25. April 2003 zu diesem Thema eingespeichert wurden.
Ratgeber: Nicht das Geld verheizen!
Den überwiegenden Teil der Energie setzen wir beim Heizen unserer Wohnungen und Häuser ein. Das verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern auch eine erhebliche Umweltbelastung. Denn mit unseren Wohnungen heizen wir zugleich das Klima auf: Deutsche Privathaushalte setzen nach unseren Erkenntnissen jährlich ca. 130 Millionen Tonnen (2001) Kohlendioxid frei.
A Systematic Analysis of the Characteristics of Energy Models with Regard to their Suitability for Practical Policy Recommendations for Developing Future Strategies to Mitigate Climate Change
The results of energy models can have a substantial impact on climate policy debates. The goal of this study is to discuss the theoretical background of the models, to analyse their strengths and weaknesses and to relate the research questions to the models.
Feasibility Study for new Ecolabels For the Product Group: Wood pellet firings
On behalf of the Federal Environmental Agency
Machbarkeitsstudie für neue Umweltzeichen für die Produktgruppe: Holzpelletfeuerungen
Die Machbarkeitsstudie untersucht die Eignung von Holzpelletfeuerungen für eine Kennzeichnung mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ und entwickelt einen Vorschlag für eine Vergabegrundlage.
Luftreinhaltung 2010
Die Richtlinie 2001/81/EG vom 23.10.2001 (NEC-Richtlinie) legt nationale Emissionshöchstmengen für die Luftschadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx), Ammoniak (NH3) und flüchtige organische Verbindungen (ohne Methan, NMVOC) fest, die nach dem Jahre 2010 nicht mehr überschritten werden dürfen.