Publikationen
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Sustainable construction and housing
Our way of constructing our buildings, our life-style, our housing patterns, as well as our mobility habits, increasingly place stress on the environment and endanger the basis of existence of many living creatures on this planet. Mankind can carry on ignoring the limits of tolerance of their natural environment.
Nachhaltiges Bauen und Wohnen
Mit unserer Art zu bauen und zu wohnen, unseren Siedlungsmustern und Mobilitätsgewohnheiten beanspruchen wir die Umwelt immer mehr und gefährden damit die Existenzgrundlage vieler Lebewesen auf diesem Planeten. Die Menschheit kann die Grenzen der Belastbarkeit ihrer natürlichen Umwelt weiter ignorieren.
Mobilitätsumfrage des Umweltbundesamtes 2009
Im Rahmen der Fortschreibung des betrieblichen Mobilitätsmanagements und der Zielsetzung, die negativen verkehrsbedingten Umweltauswirkungen weiter zu verringern, plante das UBA im Frühjahr 2009 eine erneute Durchführung der Mobilitätsumfrage. Vor dem Hintergrund der erfolgten Umsetzung verschiedener Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements und der geänderten Rahmenbedingungen (z. B.
Analyse der Vorstudien für Wohnungslüftung und Klimageräte
Arbeitspaket 14
Die Ökodesign-Richtlinie (Richtlinie 2009/125/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Oktober 2009 zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte) trat im Jahre 2005 in Kraft und wurde im Jahr 2009 revidiert und erweitert.
Anwendung von Bodendaten bei der Klimaanpassung
Am 17. Dezember 2008 hat die Bundesregierung die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) verabschiedet. Die DAS weist den Boden als eins von vierzehn Handlungsfeldern aus. Der Klimawandel beeinflusst sowohl die Bodeneigenschaften und die Bodenfunktionen als auch die Entwicklung von Böden.
Aktualisierung des Modells TREMOD - Mobile Machinery (TREMOD-MM)
Im Rahmen des Projektes „Entwicklung eines Modells zur Berechnung der Luftschadstoffemissionen und des Kraftstoffverbrauchs von Verbrennungsmotoren in mobilen Geräten und Maschinen“1, wurde von IFEU das Modell „TREMOD-MM“ (TREMOD Mobile Machinery) erstellt ([IFEU 2004]).
Integration of Marine Transport into the European Emissions Trading System
Marine vessels globally contribute to carbon dioxide emissions with approximately 3.3% (IMO 2009). International ocean shipping has been growing significantly over re-cent years with double digits, in particular in the container segment – the most energy intense ocean shipping segment.
Ermittlung der Unsicherheiten der mit den Modellen TREMOD und TREMOD-MM berechneten Luftschadstoffemissionen des landgebundenen Verkehrs in Deutschland
Deutschland ist als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention und der Genfer Luftreinhalte-Protokolle verpflichtet, Emissionsinventare für Klimagase und Luftschadstoffe zu erstellen.
Feinstaub und NO2
In Hagen wurden in den letzten Jahren umfangreiche lufthygienische Untersuchungen in Form von Messungen und Modellrechnungen durchgeführt. Hierbei ergaben sich für die Straßenzüge des Innenstadtrings und die Hauptzufahrtstraßen hohe Konzentrationen für Stickstoffdioxid und Feinstaub. Hauptverursacher ist erwartungsgemäß der Straßenverkehr, insbesondere der Schwerlastverkehr.
Abfälle im Meer
Am 15. Juli 2008 trat die EG Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) in Kraft. Sie stellt die zentrale Umweltsäule der europäischen Meeresstrategie dar, mit deren Hilfe der marine Sektor nachhaltig gestärkt und ausgebaut werden soll. Das Ziel ist: Mit Hilfe des Ökosystemansatzes bis 2020 einen guten Zustand der europäischen Meeresgewässer zu erreichen und zu erhalten.
Road pricing for cars in Germany?
Around €47 billion of the costs incurred by car traffic are not covered by the taxes and duties currently levied. Therefore road user charging systems are appropriate.
Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH führt seit 1978 jährlich für das Umweltbundesamt (UBA) die „Bundesweite Erhebung von Daten zur Einweg- und Mehrwegabfüllung von Getränken“ durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.