Publikationen
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Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 - Lärm
Schall durchdringt unser Leben allerorts. Er ist ein essentieller Bestandteil unseres sozialen Lebens und gleichzeitig unerwünschter Abfall. Unser Körper ist biologisch dazu vorbereitet Schall zu erzeugen und zu verarbeiten. Hierin besteht ist ein großer Unterschied zu anderen Schadstoffen, denen wir im Alltag ausgesetzt sind.
Datenbasis zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen 2008
In diesem Bericht werden in Ergänzung zur Studie „Datenbasis zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen 2008“ (Prognos/Fraunhofer ISI/TUM-IfE (2010)) die differenzierten Ergebnisse zum Endenergieverbrauch für das Jahr 2008 dargestellt.
Datenbasis zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen 2007
Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, eine detaillierte und differenzierte Datenbasis zum Endenergie- und Nutzenergieverbrauch für Deutschland zu erstellen. Damit soll eine Basis geschaffen werden, um zukünftig die Entwicklung der Energieeffizienz in einzelnen Sektoren, bei einzelnen Anwendungssystemen und Verwendungszwecken verfolgen zu können.
Zertifizierung und Monitoring ElektroG
Die Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) schreibt u.a. europaweit einheitliche Verwertungs- und Recyclingquoten für gesammelte Elektroaltgeräte vor. Die Bündelung des Berichtswesens gegenüber der EU erfolgt in Deutschland durch das Umweltbundesamt.
Bioenergie - Datengrundlagen für die Statistik der erneuerbaren Energien und Emissionsbilanzierung
Gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik und dem Deutschen BiomasseForschungszentrum hat das Umweltbundesamt am 5. und 6. Juli 2011 einen Expertenworkshop in Dessau-Roßlau veranstaltet.
Bioenergie - Datengrundlagen für die Statistik der erneuerbaren Energien und Emissionsbilanzierung
Gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik und dem Deutschen BiomasseForschungszentrum hat das Umweltbundesamt am 5. und 6. Juli 2011 einen Expertenworkshop in Dessau-Roßlau veranstaltet.
Bodendaten in Deutschland
Bodendaten stellen eine unentbehrliche Grundlage für die Begründung, Konzeption und Erfolgskontrolle von Bodenschutzmaßnahmen dar. Darüber hinaus sind sie ein wichtiger Baustein für Planungsfragen unterschiedlicher Ressorts und Fachbereiche (Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Energie und Raumplanung).
Auswertung der Veränderungen des Bodenzustands für Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) UBA-Text 90/2011 Teil B: Datenauswertung und Weiterentwicklung
Mit den durchgeführten Arbeiten wurden erstmals umfassende, multivariate nichtlineare statistische Auswertungen eines bundesweiten Datenbestandes der Boden-Dauerbeobachtung durchgeführt. Die verwendeten Verfahren konnten zeigen, dass sie zur Auswertung von sehr großen, heterogenen Datensätzen, wie sie durch das Bodenmonitoring erzeugt werden, geeignet sind.
Anwendung von Bodendaten in der Klimaforschung
Der Bodenschutz ist ein wichtiges Themenfeld in der Klimaanpassung. Die Erarbeitung von Anpassungsstrategien für das Schutzgut Boden erfordert belastbare Daten und zuverlässige Zeitreihen über die langfristigen Veränderungen des Bodenzustands und der Bodenfunktionen.
"Umwelt und Gesundheit" in Deutschland
Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über Institutionen, Forschungsprogramme und ausgewählte Projekte zum Thema „Umwelt und Gesundheit“ in Deutschland. Für diesen Überblick wurden Daten ausgewertet, die im Rahmen des europäischen Projekts ERAENVHEALTH für Deutschland erhoben wurden. Bis September 2009 haben 24 Institutionen Angaben über insgesamt 7 Programme und 87 Projekte gemacht.
System zur Erhebung, Übermittlung und Auswertung von Daten zur Ermittlung der spezifischen Kältemittelverluste
Die Verordnung (EG) Nr. 842/2006 des Europäischen Parlamentes und des Rates über bestimmte fluorierte Treibhausgase. Die deutsche Chemikalien-Klimaschutzverordnung (im Folgenden: EU-F-Gas-Verordnung), die am 4. Juli 2006 in Kraft getreten ist, regelt die Reduzierung der Emissionen, die Verwendung, die Rückgewinnung und die Zerstörung von bestimmten fluorierten Treibhausgasen (vgl.
Kinder-Umwelt-Survey (KUS) 2003/06
Der KUS ist der vierte Umwelt-Survey des Umweltbundesamtes und das Umweltmodul des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) des Robert Koch-Instituts (RKI). Ziel der von 2003 bis 2006 bundesweit durchgeführten Querschnittsstudie war es, für die Beschreibung der Belastung von Kindern in Deutschland durch Umweltfaktoren eine umfangreiche und repräsentative Datengrundlage zu erheben.