Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile
Chemikalien

Einsatz von Nanomaterialien in der Energiespeicherung


Eine nachhaltige Energieversorgung erfordert ein verstärktes Umsteuern hin zu erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2050 sollen bei gleich bleibenden Anforderungen an die Versorgungssicherheit mindestens 60 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Eine große Herausforderung ist die naturbedingt schwankende Leistungsabgabe vor allem der Wind- und Solarkraft. Um die Versorgung mit elektrischer Energie stets gewährleisten zu können, stehen verschiedene Flexibilitätsoptionen zur Auswahl, die dabei helfen, die Differenz zwischen Energieangebot und -nachfrage auszugleichen. Dazu gehört neben dem Netzausbau, dem Lastmanagement und dem Einsatz hochflexibler konventionelle Kraftwerke die Nutzung geeigneter Speicher. Nanotechnische Innovationen tragen bereits heute zu verbesserter Energiewandlung, -speicherung und –übertragung bei. Zukünftig können nanotechnische Lösungsansätze (unter anderem durch gezielte Verwendung von Nanomaterialien) im Energiesektor und speziell auch bei der Entwicklung innovativer Ansätze der Energiespeicherung eine herausragende Rolle spielen.


Reihe Fact Sheet Seitenzahl 17 Erscheinungsjahr Autor(en) Dr. Wolfgang Dubbert, Dr. Kathrin Schwirn, Dr. Doris Völker, Petra Apel Sprache Deutsch Andere Sprachen Englisch
Verlag Umweltbundesamt Links Dateigröße 344,58 kB Druckversion nicht verfügbar

Schlagworte

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n30931de