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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Presse

Pressemitteilungen

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

UBA schaltet Zertifikate bei acht UER-Projekten nicht frei

an einer Förderanlage wird Gas abgefackelt

Die Aufklärungsarbeit des Umweltbundesamtes (UBA) in Sachen „Upstream Emission Reductions“ (UER) zeigt weitere Erfolge: Bei acht dieser Projekte zur Minderung von CO₂-Emissionen bei Kraftstoffen in China, bei denen bis zum 31. August 2024 über die Freischaltung entschieden werden musste, wird das UBA aufgrund ermittelter Unregelmäßigkeiten die beantragten Freischaltungen nicht durchführen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Bundespreis UMWELT & BAUEN 2025 nimmt Bauen im Bestand in den Fokus

Luftbild eines Wohngebäudes mit drei Flügeln in einem U. Zwei Vollgeschosse und ein Walmdach mit mehreren Gauben und PV-Anlagen. Im Innenhof ein großer Baum, in der Umgebung Kleingärten. Vor der Öffnung des U ein linienförmiger Wohnbau ähnlicher Kubatur.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und das Umweltbundesamt (UBA) loben den Bundespreis UMWELT & BAUEN zum dritten Mal aus. Ab sofort werden in vier Kategorien Vorbilder für das Bauen im Bestand gesucht. Teilnahmeschluss ist der 18. November 2024. Die Preisverleihung findet am 7. April 2025 statt.

Abfall | Ressourcen

Onlineplattform DIVID des Einwegkunststofffonds ermöglicht jetzt auch Registrierung von Anspruchsberechtigten und ausländischen Herstellern

Plastikgabeln auf Pflastersteinen

Das am 15. Mai 2023 verabschiedete Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller ab 2024, die Kosten für Einwegkunststoffprodukte zu tragen, die in Straßen oder Parks als Abfälle eingesammelt werden. Seit dem 1. August 2024 können sich neben inländischen Herstellern auch Anspruchsberechtigte sowie ausländische Hersteller über die digitale Plattform DIVID registrieren.

Klima | Energie

Erstes Halbjahr 2024: Erneuerbare Stromerzeugung steigt weiter deutlich

Freiflächenphotovoltaikanlage, Rapsfeld und Windenergieanlagen

Aktuelle Zahlen des UBA zum ersten Halbjahr 2024 zeigen: Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nahm um 9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Für die Klima- und Energieziele muss der Leistungszubau jedoch weiter beschleunigt werden. Im Wärmesektor sorgte eine milde Witterung für geringeren Heizbedarf. Im Bereich der Mobilität stieg die Nutzung erneuerbaren Stroms im Verkehr leicht an.

Klima | Energie

Europäischer Emissionshandel: Rekordrückgang der Treibhausgasemissionen in Deutschland

rauchende Schornsteine einer Industrieanlage vor blauem Himmel

Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS 1) umfasst die Emissionen der energieintensiven Industrie, der Energiewirtschaft und des innereuropäischen Luftverkehrs. Im Jahr 2023 emittierten die vom EU-ETS 1 erfassten 1.725 stationären Anlagen in Deutschland rund 289 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Das entspricht einer Minderung gegenüber dem Vorjahr von etwa 18 Prozent.

Klima | Energie, Boden | Fläche, Wasser

Städte widerstandsfähig gegen Extremwetterereignisse machen

Ein sitzt an einem Fluss, lehnt an einem Buch und liest ein Buch.

Schwammstadtkonzepte sind eine wesentliche Grundlage, um Städte an künftig zunehmende Extremereignisse wie Starkregen, Hitze und Trockenheit anzupassen. Viele Kommunen sind hier bereits aktiv. Dennoch wird es immer wichtiger, Hemmnisse abzubauen, damit sich Städte besser auf geänderte Klimabedingungen vorbereiten können.

Digitalisierung

Umwelt- und Naturschutzinformationen auf einen Blick

Das Bild zeigt das Logo von umwelt.info.

Das Internetportal umwelt.info ist ab heute öffentlich und in einer ersten Version unter https://mvp.umwelt.info erreichbar. Dazu sagt die Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes Lilian Busse: „Die Onlineschaltung von umwelt.info ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Erstmals testen wir das Portal unter realen Bedingungen und sind gespannt auf das Feedback der Nutzenden.“

Das UBA

Kooperation „Dessau-Roßlau lebt Weltoffenheit und Vielfalt“ aus über 70 Projekten für den Deutschen Demografie Preis nominiert

Vier Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera

Die seit Frühjahr 2021 bestehende Kooperation der Stadt Dessau-Roßlau mit der Hochschule Anhalt und dem Umweltbundesamt „Dessau-Roßlau lebt Weltoffenheit und Vielfalt“ wurde für den Deutschen Demografie Preis in der Kategorie „Gelebte Diversity“ nominiert. Der Preis zeichnet Projekte aus, die kreative Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels finden.

Das UBA

Das Umweltbundesamt feiert 50 Jahre Umweltschutz am Standort Dessau

Zu sehen ist das Hauptgeäude des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau. Im Anschtt befindet sich ein Teil der bunten Fassade sowie die Blickrichtiung zum gläsernen Haupteingang.

Ein Blick zurück und ein Ausblick in die Zukunft: 75 Jahre Grundgesetz, 35 Jahre Mauerfall und 50 Jahre Umweltbundesamt (UBA). Seit seiner Gründung am 22. Juli 1974 hat das UBA maßgeblich zum Schutz der Umwelt beigetragen. Die Luft ist sauberer geworden, die Trinkwasserqualität hat sich deutlich verbessert und ebenso die Gesundheit der Menschen insgesamt. Viele Gründe, um gemeinsam zu feiern.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umwelt- und Klimaschutz bleiben für Jugendliche wichtig – Bedeutung anderer Themen nimmt zu

Auf dem Bild sind Jugendliche zusehen, die in einem Kreis auf dem Schulhof sitzen.

Für knapp acht von zehn Jugendlichen in Deutschland ist der Schutz von Umwelt und Klima ein wichtiges Thema. Das ergab die repräsentative Studie „Zukunft? Jugend fragen! 2023“, die im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesumweltministeriums (BMUV) durchgeführt wurde. Das ist weniger als bei der letzten Befragung vor zwei Jahren. Andere Themen gewinnen demgegenüber an Bedeutung:

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Neues Schutzgebiet „Danger Islands“ in der Antarktis

Penguine

Zum Schutz der einzigartigen antarktischen Flora und Fauna setzt sich Deutschland für ein kohärentes und repräsentatives Netzwerk an Schutzgebieten in der Antarktis ein. Dank einer deutsch-amerikanischen Initiative ist es nun gelungen, dieses Netzwerk um die sieben Inseln namens "Danger Islands" zu erweitern.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de