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Verbraucher*innen

Wie kann ich im Alltag die Umwelt schützen? Wie kann ich Energie sparen und damit das Klima und meine Haushaltskasse schonen? Und wie kann ich gesünder leben, in dem ich Schadstoffe aus Produkten meide? Zu diesen und vielen anderen Fragen halten wir für Sie Tipps und Infos bereit. Zum Beispiel in unserem Online-Verbraucherratgeber „Umwelttipps für den Alltag“ oder kostenlosen Broschüren.

Wirtschaft | Konsum

Neues Bildungstool des UBA online: Denkwerkstatt Konsum

Erwachsene und Kinder bei einer Urban-Gardening-Aktion

Bio-Produkte kaufen, aufs Auto verzichten – retten individuelle Konsumentscheidungen das Klima? Oder sind schärfere Gesetze und grüne Unternehmen die Hebel für einen nachhaltigen Lebensstil? Die Denkwerkstatt Konsum hilft, nachhaltigen Konsum besser zu verstehen. Das neue Bildungstool richtet sich vor allem an Akteure aus der Umweltbildung, Umweltengagierte und interessierte Verbraucher*innen.

Wasser

Deutsches Trinkwasser erhält wieder die Note „sehr gut“

Ein Wasserhahn läuft und eine Hand mit einem Glas ist zu sehen.

Trinkwasser aus großen zentralen Anlagen besitzt in Deutschland weiter eine sehr gute Qualität. Das ist das Ergebnis des aktuellen Berichts des Umweltbundesamtes zur Trinkwasserqualität. Grenzwertüberschreitungen sind, wie schon in den Vorjahren, Einzelfälle.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Erdüberlastungstag: Deutschland lebt auf Kosten anderer Länder

abgeholzter Wald

Der deutsche Lebensstil ist nicht nachhaltig. Würden alle Menschen so leben wie die Deutschen, wäre schon am 5. Mai das Ressourcen-Budget fürs gesamte Jahr 2021 aufgebraucht, so Berechnungen des Global Footprint Network. Deutschland muss deshalb mehr für den Klima- und Ressourcenschutz tun. Hierzu können neben der Politik auch Verbraucherinnen und Verbraucher beitragen.

Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft, Abfall | Ressourcen

Ein Drittel der Lebensmittel wird verschwendet

Lebensmittelreste auf Tellern

Auf dem Weg vom Feld zum Teller wird ein Drittel aller Lebensmittel verschwendet. Gleichzeitig leiden weltweit viele Millionen Menschen unter Hunger. Zudem belastet die Verschwendung von Lebensmitteln die Umwelt: Die Produktion und der Konsum von Lebensmitteln sind in Deutschland für bis zu 30 Prozent aller Umweltauswirkungen verantwortlich. Der 2. Mai ist der Tag gegen Lebensmittelverschwendung.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Neues Energielabel für Elektrogeräte

Zwei Energielabel-Aufkleber für Elektrogeräte, links mit den Klassen A+++ bis D, rechts mit den Klassen A bis G.

Ab dem 1. März 2021 gibt es für einige Elektrogeräte neue Energielabel, zunächst für Fernseher, Geschirrspüler, Waschmaschinen und Kühlschränke. Die Energieeffizienz wird nun wieder in einer Skala von A bis G angezeigt. Effizienzunterschiede sind somit leichter zu erkennen. Zudem gelten Ökodesign-Anforderungen, welche eine bessere Reparierbarkeit dieser Produkte ermöglichen.

Abfall | Ressourcen

Abfälle im Haushalt

In verschiedene Kisten ordentlich sortierte Materialien wie Altpapier, Altglas und Plastikfalschen

Aus Umweltsicht ist der beste Abfall derjenige, der gar nicht erst entsteht. Wo Abfälle nicht vermieden werden können, sollte der Müll ordentlich entsorgt und korrekt getrennt werden, damit er richtig verwertet werden kann. Tipps zu Abfallvermeidung und Mülltrennung gibt es im aktualisierten UBA-Ratgeber „Abfälle im Haushalt".

Luft

Luftqualität 2020: Nur noch wenige Städte über Stickstoffdioxid-Grenzwert

Stau in der Stadt

2020 wurde der Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) von 40 µg/m³ Luft voraussichtlich nur noch an rund drei bis vier Prozent der verkehrsnahen Messstationen überschritten. 2019 waren es noch 21 Prozent. Insgesamt ist die Belastung mit Stickstoffdioxid deutschlandweit damit weiter deutlich rückläufig.

Chemikalien

Schadstoffe in Sportartikeln gefunden

Eine Joggerin im Wald

Im EU-LIFE Projekt AskREACH, an dem das UBA beteiligt ist, wurden Sportartikel auf Schadstoffe getestet. Elf Prozent der untersuchten Produkte enthielten sogenannte „besonders besorgniserregende Stoffe“ (= SVHCs = Substances of Very High Concern), in einer Konzentration über 0,1 Prozent. SVHCs können z.B. krebserregend, hormonell wirksam oder besonders kritisch für die Umwelt sein.

Klima | Energie, Verkehr

CO2-Fußabdrücke im Alltagsverkehr

eine junge Frau wartet, ein Fahrrad schiebend, auf einer Mittelinsel an einer roten Ampel, vor und hinter ihr fahren Autos vorbei

Menschen in Großstädten verursachen meist geringere CO2-Emissionen durch ihre täglichen Wege als Menschen auf dem Land. Wird täglich fast nur das Auto genutzt, sind die CO2-Emissionen etwa fünfmal so hoch wie bei ÖPNV-Nutzern ohne Führerschein. Auch das Einkommen spielt eine Rolle, zeigt eine UBA-Studie, die den CO2-Fußabdruck der Mobilität im Alltag verschiedener Bevölkerungsgruppen untersuchte.

Kurzlink: www.uba.de/t81787de