Freiwillige CO2-Kompensation
Wenn sich Treibhausgas-Emissionen nicht vermeiden oder reduzieren lassen, können sie zumindest durch Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Worauf kommt es dabei an?
Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde bietet wir Ihnen umfassende Informationen und Grundlagen für Ihre Arbeit, ob als Webinhalt, Broschüre oder auf Fachveranstaltungen. Für Themen wie Trinkwasser oder Innenraumhygiene finden Sie beim UBA konkrete Empfehlungen und Leitlinien oder Richt- und Leitwerte. Sie wollen mit Ihrer Behörde einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und umweltfreundliche Produkte oder Ökostrom beschaffen? Wir helfen Ihnen mit Tipps und Ausschreibungsmustern.
Wenn sich Treibhausgas-Emissionen nicht vermeiden oder reduzieren lassen, können sie zumindest durch Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Worauf kommt es dabei an?
Gemeinsam mit Karl-Heinz Florenz (Mitglied des Europäischen Parlaments, Europäische Volkspartei) eröffnete Ingrid Chorus, UBA-Abteilungsleiterin Trinkwasser, in Brüssel eine Frühstücksdebatte zum Thema Materialien in Kontakt mit Trinkwasser. 50 Expertinnen und Experten aus EU-Institutionen und EU-Mitgliedstaaten, sowie Verbände diskutierten am 7. Juni 2018 kontrovers über den Kommissionsvorschlag.
Auf der Internetseite des UBA befinden sich mehr als 1.300 Daten in Form von Tabellen, Diagrammen, Infografiken, Indikatoren und Karten. Um das Gesuchte künftig schneller zu finden, können Sie ab sofort unsere neue zentrale Datensuche nutzen. Mit ihr ist es möglich, Daten nach Thema und Datenart zu filtern, sie direkt herunterzuladen und dazugehörige Hintergrundartikel zu finden.
Das fluorierte Kältemittel R1234yf wird in immer höheren Konzentrationen in der Atmosphäre nachgewiesen. Es entweicht vor allem aus Pkw-Klimaanlagen und zunehmend auch aus stationärer Kälte-Klima-Technik. Die extrem wasserlösliche, algengiftige und schwer abbaubare Trifluoressigsäure – ein Abbauprodukt von R1234yf – gelangt über Niederschläge in Gewässer. Das UBA rät zum Umstieg auf Alternativen.
Im Rahmen der ab Juli 2018 anstehenden österreichischen EU-Ratspräsidentschaft werden die österreichischen Organisationen mit Beteiligung in der HBM4EU Initiative in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission eine Konferenz mit dem Thema „Human biomonitoring in Europe – science and policy for healthy citizens“ am 28. September 2018 in Wien ausrichten.
Zahnbrücken, Autokarosserien, Bau- und Ersatzteile für Häuser, Flugzeuge und Maschinen: Mit dem 3D-Druckverfahren lässt sich so gut wie alles produzieren. Die Technologie erobert immer mehr Industriezweige – und läutet womöglich sogar ein neues Produktionszeitalter ein. Rohstoffeffizienz, Treibhausgase, Schadstoffe: Eine UBA-Studie zeigt Chancen und Herausforderungen für Umwelt und Gesundheit.
Wie gelangt Mikroplastik in Gewässer? Wie können Kunststoffe schneller und umweltfreundlicher abgebaut werden? Und wie können besonders kleine Mikroplastik-Teile (Submikroplastik) zuverlässig analysiert werden? Das Umweltbundesamt ist mit seinen experimentellen Forschungseinheiten am Forschungsschwerpunkt „Mikroplastik in der Umwelt“ des Bundesforschungsministeriums beteiligt.
Die EU-Kommission hat die Beobachtungsliste zur EU-Wasserrahmenrichtlinie aktualisiert. Diese Liste enthält Stoffe, deren Überwachung schwierig ist oder verstärkt werden soll. Die EU-Mitgliedstaaten müssen sie in Gewässern an repräsentativen Probenahmestellen messen. Das Messprogramm dient der EU-weiten Datensammlung und unterstützt die Risikobewertung zur Ermittlung neuer prioritärer Stoffe.
Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) bietet den ersten systematischen Überblick über in den EEA-Mitgliedsstaaten vorhandene Analysen zu den Auswirkungen des Klimawandels, die Vulnerabilität der untersuchten Systeme und deren Risikobewertung.
Von 2015 bis 2017 förderte das Beratungshilfeprogramm (BHP) ein Projekt der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) e.V. zur Beratung des litauischen Umweltministeriums bei der Entwicklung und Umsetzung von Ansätzen der energetischen Quartierssanierung. Die Projekt-Dokumentation ist jetzt online. Eine englische Broschüre und ein Faltblatt dienen dem Wissenstransfer auch über Litauen hinaus.