Neuer Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik“
Betreiber kommunaler und industrieller Abwasserbehandlungsanlagen können bis 15. April 2019 Förderanträge beim Umweltinnovationsprogramm stellen.
Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde bietet wir Ihnen umfassende Informationen und Grundlagen für Ihre Arbeit, ob als Webinhalt, Broschüre oder auf Fachveranstaltungen. Für Themen wie Trinkwasser oder Innenraumhygiene finden Sie beim UBA konkrete Empfehlungen und Leitlinien oder Richt- und Leitwerte. Sie wollen mit Ihrer Behörde einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und umweltfreundliche Produkte oder Ökostrom beschaffen? Wir helfen Ihnen mit Tipps und Ausschreibungsmustern.
Betreiber kommunaler und industrieller Abwasserbehandlungsanlagen können bis 15. April 2019 Förderanträge beim Umweltinnovationsprogramm stellen.
Bevor der Gesetzgeber über ein Gesetz entscheidet, werden die voraussichtlichen Folgen erfasst und bewertet. In Deutschland stehen dabei die wirtschaftlichen Folgen und die entstehenden Kosten im Vordergrund. Das UBA empfiehlt auch die Umweltfolgen umfassender darzustellen, die „One in one out“-Regel abzuschaffen und die wissenschaftliche Basis für die Gesetzesfolgenabschätzung zu verbessern.
Climate-ADAPT, die seit 2012 verfügbare Online-Wissensplattform der Europäischen Umweltagentur (EEA) und der Europäischen Kommission, hat sich zur wichtigsten Anlaufstelle im Netz entwickelt, wenn es um die Anpassung an den Klimawandel in Europa geht. Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur informiert über die Wirksamkeit der Plattform und zeigt Wege zu deren Weiterentwicklung auf.
Der Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB), dem unter anderem das UBA, Bundes- und Landesbehörden angehören, hat sein Bewertungsschema aktualisiert und neue Erkenntnisse einfließen lassen. Der AgBB betont ausdrücklich die Notwendigkeit der Bewertung, um eine gesundheitlich unbedenkliche Innenraumluftqualität als baurechtliches Schutzziel sicherzustellen.
Auch in diesem Jahr gibt es einen neuen Leitfaden zur EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW)! In bewährter Weise stellt er auf 36 Seiten wieder alle wichtigen Informationen rund um die EMW zusammen und liefert mit aktuellen Praxisbeispielen sowohl aus Kommunen als auch von Vereinen, Institutionen und Unternehmen neue Ideen für eine eigene EMW-Teilnahme.
Wenn sich Treibhausgas-Emissionen nicht vermeiden oder reduzieren lassen, können sie zumindest durch Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Worauf kommt es dabei an?
Gemeinsam mit Karl-Heinz Florenz (Mitglied des Europäischen Parlaments, Europäische Volkspartei) eröffnete Ingrid Chorus, UBA-Abteilungsleiterin Trinkwasser, in Brüssel eine Frühstücksdebatte zum Thema Materialien in Kontakt mit Trinkwasser. 50 Expertinnen und Experten aus EU-Institutionen und EU-Mitgliedstaaten, sowie Verbände diskutierten am 7. Juni 2018 kontrovers über den Kommissionsvorschlag.
Auf der Internetseite des UBA befinden sich mehr als 1.300 Daten in Form von Tabellen, Diagrammen, Infografiken, Indikatoren und Karten. Um das Gesuchte künftig schneller zu finden, können Sie ab sofort unsere neue zentrale Datensuche nutzen. Mit ihr ist es möglich, Daten nach Thema und Datenart zu filtern, sie direkt herunterzuladen und dazugehörige Hintergrundartikel zu finden.
Das fluorierte Kältemittel R1234yf wird in immer höheren Konzentrationen in der Atmosphäre nachgewiesen. Es entweicht vor allem aus Pkw-Klimaanlagen und zunehmend auch aus stationärer Kälte-Klima-Technik. Die extrem wasserlösliche, algengiftige und schwer abbaubare Trifluoressigsäure – ein Abbauprodukt von R1234yf – gelangt über Niederschläge in Gewässer. Das UBA rät zum Umstieg auf Alternativen.
Im Rahmen der ab Juli 2018 anstehenden österreichischen EU-Ratspräsidentschaft werden die österreichischen Organisationen mit Beteiligung in der HBM4EU Initiative in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission eine Konferenz mit dem Thema „Human biomonitoring in Europe – science and policy for healthy citizens“ am 28. September 2018 in Wien ausrichten.