Das KLiVO-Portal stellt vor: Neues Tool für mehr Stadtgrün
Woche der Klimaanpassung 2026
Webinar des KLiVO-Portal: Stadtgrün für Klimaresilienz - Das überarbeitete Tool „Stadtgrün wertschätzen"
Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde bietet wir Ihnen umfassende Informationen und Grundlagen für Ihre Arbeit, ob als Webinhalt, Broschüre oder auf Fachveranstaltungen. Für Themen wie Trinkwasser oder Innenraumhygiene finden Sie beim UBA konkrete Empfehlungen und Leitlinien oder Richt- und Leitwerte. Sie wollen mit Ihrer Behörde einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und umweltfreundliche Produkte oder Ökostrom beschaffen? Wir helfen Ihnen mit Tipps und Ausschreibungsmustern.
Woche der Klimaanpassung 2026
Webinar des KLiVO-Portal: Stadtgrün für Klimaresilienz - Das überarbeitete Tool „Stadtgrün wertschätzen"
Vom 14. bis 20. September 2026 findet in Deutschland zum mittlerweile fünften Mal die Woche der Klimaanpassung statt: Bundesweit und digital machen Kommunen, Verbände, soziale Einrichtungen und andere Akteure sichtbar, wie Klimaanpassung vor Ort gelingt. Veranstaltungen können ab sofort kostenlos auf der Website vom Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) eingetragen werden.
Aktuell dominiert die Nutzung des privaten Pkw die Alltagsmobilität in Deutschland – und das obwohl oftmals nachhaltige Alternativen zur Verfügung stehen. Genau hier kommen Anreize ins Spiel: Sie können dabei helfen, das Mobilitätsverhalten hin zu mehr Nachhaltigkeit zu beeinflussen. Welche Anreize es gibt, wie sie wirken und wie Kommunen sie konkret vor Ort umsetzen können, wird hier vorgestellt.
Das Gremium zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen hat im November 2025 und April 2026 die Einschätzung des Spurenstoffzentrums bestätigt: Die Stoffgruppen der quartären Ammoniumverbindungen und der chlorierten Organophosphat-Flammschutzmittel, ein weiterer Duftstoff sowie zwei Nitrifikationsinhibitoren sind relevante Spurenstoffe.
Bauprodukte für den Innenausbau können eine wesentliche Quelle für Schadstoffe in der Raumluft sein. Der Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) erarbeitet einheitliche und transparente Bewertungskriterien für Bauprodukte. Diese sind in den Landesbauordnungen eingeführt. Das AgBB-Bewertungsschema 2026 wurde kürzlich im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht.
Durch die Beschaffung von Produkten aus Kunststoffen, die zu einem hohen Anteil aus so genannten Post-Consumer-Materialien hergestellt wurden, kann ein Beitrag zur Erhöhung des Absatzes und damit zur Stärkung des Recyclings derartiger Materialien erreicht werden. Der aktualisierte Leitfaden des UBA gibt eine Hilfestellung für die Praxis.
Um auf die aktuelle Energiekrise zu reagieren, hat das Umweltbundesamt einen Policy Brief mit konkreten Politikempfehlungen zum Einsparen fossiler Energien und für mehr Energieeffizienz veröffentlicht. Das Kurzpapier enthält 13 konkrete Vorschläge, die sektorübergreifend sowie im Verkehrs- und Gebäudesektor wirken und die Energiesicherheit in Deutschland stärken.
Nächster Baustein für die Umsetzung der Anforderungen zur Umweltrisikobewertung von Nanomaterialien: Die neue Standardprüfmethode dient der Untersuchung der Löslichkeit und der Auflösungsrate von Nanomaterialen unter relevanten Umweltbedingungen. Damit ist sie ein wichtiger neuer Baustein für eine angemessene Umweltrisikobewertung im Rahmen der Regulierungen der Chemikaliensicherheit.
Maßnahmen des marinen Geo-Engineerings sollen zur Minderung des Klimawandels beitragen.
Die geplante Steuer auf zuckergesüßte Getränke könnte Anreize für den verstärkten Einsatz von Süßstoffen setzen. Dadurch könnten Einträge von Acesulfam-K und Sucralose in Gewässer und Trinkwasserressourcen zunehmen. Das hat Folgen für die Umwelt, denn diese Stoffe können erst nach langen Zeiträumen abgebaut und kaum aus dem Wasser zurückgeholt werden.