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Forschungseinrichtung

Netzwerk Innovation & Gründung im Klimawandel

Unternehmensworkshops und Ideenwerkstätten für Existenzgründer sind zentraler Bestandteil des Netzwerk-Portfolios. Typisches NIK-Moderationsmaterial.

NIK bündelt langjährige Erfahrungen in Sachen Klimaschutz, Klimaanpassung, Innovationsberatung und Gründungsberatung. Folgende Ziele sollen mit der Maßnahme erreicht werden: 1. Identifikation von Klimaanpassungsbedarfen und Innovationspotentialen 2. Entwicklung klimabezogener Gründungsideen und Unterstützung von Start-ups (Ideenwerkstätten, Wettbewerb) 3. Entwicklung innovativer

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Bildungseinheiten zur Stärkung experimenteller Kompetenzen in der Landwirtschaft (BeLa)

Personen stehen auf einem Rasen schauend in Richtung von Versuchsfeldern und hören dem Fachreferenten zu.  Im Hintergrund befinden sich wenig belaubte Bäume. Der Himmel ist grau.

Landwirt*innen stehen heute vor der großen Herausforderung ihre Betriebe an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen. Insbesondere im Ackerbau gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Anpassungsmaßnahmen praktisch einzuführen, z.B. neue Sorten anzubauen oder neue Verfahren in der Bodenbearbeitung einzuführen. Daher benötigen Landwirt*innen neben dem Fachwissen zum Klimawandel vor allem experimentelle

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Passive Infrarot Kühlanlage (PINC)

Dach wird über Rohrleitung mit Düsen mit Wasser besprenkelt.

Das Experimentier- und Demonstrationsgebäude des CAE, das Energy-Efficiency-Center (EEC) in Würzburg, enthält einen Kühlwasserkreislauf zur Kühlung von Apparaturen sowie von Büroräumen mittels Kühldecken. Die Kälteerzeugung erfolgt mit der "Passiven Infrarot Kühlanlage" (PINC = Passive Infrared Cooling): Ein mit Regenwasser gefüllter Löschwassertank dient als Kühlwasserspeicher. Zur Rückkühlung

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Kompetenz-Netzwerk Klimawandel, Krisenmanagement und Transformation in Waldökosystemen (KoNeKKTiW)

Forstmitarbeiter betrachten eine Karte im Freien.

Das Waldklimafondsprojekt KoNeKKTiW unterstützt die Anpassung von Wäldern und Forstbetrieben an den Klimawandel durch drei strategische Zielsetzungen: 1. Aufbau eines Kompetenz-Netzwerkes für den Themenbereich Klimaanpassung, Risiko- und Krisenmanagement; 2. Anwendbares Wissen vermitteln, d. h. vorhandene Informationen zum Thema Krisenmanagement aktualisieren, bestehende Informationen aus

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KLIMALE küste klima kunst

Menschenmenge vor einem Schiff, auf dem Redner und Kameramann stehen.

Es handelt sich um eine in 2015 durchgeführte Veranstaltung, die mit einem bunten Programm zum Thema Küstenschutz und Klimawandel informiert hat. Ziel der KLIMALE ist es, mit Spaß, Kunst und wissenschaftlichen Erkenntnissen ein breites Publikum auf den Klimawandel und daraus resultierende Auswirkungen für die Ostseeküste aufmerksam zu machen, aber auch Wege aufzuzeigen, wie wir uns darauf

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FlexLogistics - Anpassungen an den Klimawandel in der Logistik

3-Phasen-Modell zur Bestimmung und Optimierung der Supply Chain Robustheit (IPL, München, 2014)

Im Rahmen global vernetzter Beschaffungs- und Absatzmärkte sind immer mehr Menschen über immer längere Distanzen zu versorgen. Bedingt durch den Klimawandel und den Anstieg der Erdbevölkerung steigen die Herausforderungen für die Logistik dramatisch an, da die Transportwege durch geoklimatische Einflüsse immer öfter unterbrochen werden. Will man diese Herausforderungen bewältigen, so sind bereits

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Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung

Heißere Sommer, Stürme, Starkregen oder Trockenheit: Was bedeutet das für Stadtbäume? Wie reagieren sie auf die veränderten Bedingungen? Welche Strategien können entwickelt werden, damit Stadtbäume den neuen Anforderungen gerecht werden? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Monitoring Programm „Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung“. Hamburgs rund 250.000

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Kompetenznetzwerk Chancengerechtigkeit im Klimawandel - GenderNETCLIM

Podiumsdiskussion Fachtagung Klima braucht Wandel: Potenziale der Genderforschung nutzen: Teilnehmende von links nach rechts: Ministerialdirigent Berthold Goeke/Bundesumweltministerium; Dr. Sybille Bauriedl/Universität Bonn-geographische Entwicklungsforschung; Prof. Dr. Ines Weller/Projektleitung GenderNETCLIM, Universität Bremen, artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit; Dr. Fritz Reuswig/Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Moderatorin Dr. Claudia Neusüß/CompassOrange, Berlin

Warum Klimawandel und Gender zusammen denken? Da der Klimawandel anthropogen, also von Menschen verursacht ist, bestehen vielseitige Wechselwirkungen zwischen klimawandelbezogenen Veränderungen, individuellen Verhaltensweisen und gesellschaftlichen Gegebenheiten. Sozio-ökonomischer Status, Herkunft, Alter und auch Geschlecht sind Faktoren, die das Konsum- und Mobilitätsverhalten, den Zugang zu

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