So gehen Sie richtig mit Lithium-Batterien und Akkus um:
Lithium ist ein besonderer Stoff, der viel Energie speichern kann.
Wir brauchen Energie, um Strom und Wärme zu erzeugen.
Energie kann man aus unterschiedlichen Quellen gewinnen.
Akkus sind Batterien, die man wieder aufladen kann.
Lithium-Akkus haben viele Vorteile.
Sie speichern viel Energie.
Sie entladen sich kaum, wenn sie nicht benutzt werden.
Sie halten lange.
Lithium-Batterien und Akkus sind oft sicher.
Aber nur, wenn man sie richtig benutzt.
Wenn man sie falsch benutzt, können sie brennen.
Benutzen Sie keine kaputten Akkus.
Benutzen Sie keine aufgeblähten oder verformten Akkus.
Beachten Sie unsere Tipps zum Laden.
So vermeiden Sie Unfälle.
Und Ihre Akkus halten länger.
Werfen Sie alte Akkus nicht in den Müll.
Bringen Sie alte Akkus in eine Sammel-Box.
Diese Sammel-Boxen gibt es in Geschäften oder auf dem Wert-Stoff-Hof.
Lithium-Akkus können brennen, wenn man sie falsch benutzt.
Darum ist es wichtig, sie gut zu behandeln.
Auch bei der Entsorgung muss man vorsichtig sein.
Akkus dürfen nicht kaputt gehen.
Akkus soll man nicht fallen lassen,
oder darauf schlagen.
Akkus können Gas oder Flüssigkeit verlieren.
Das ist schädlich für Menschen und die Umwelt.
Umwelt ist alles um uns herum.
Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.
Den Akku kann man wieder aufladen.
Dabei wird er sehr warm.
Laden Sie den Akku nicht in der Nähe von brennbaren Sachen.
Benutzen Sie nur das richtige Ladegerät.
Am besten dort, wo es einen Rauch-Melder gibt.
Bleiben Sie in der Nähe, während der Akku lädt.
Laden Sie den Akku nie im Schlaf.
Weitere wichtige Tipps:
Achten Sie darauf, dass die Akkus nicht beschädigt werden.
- Entfernen Sie kaputte oder aufgeblähte Akkus sofort.
- Kleben Sie die die Enden ab.
- Bringen Sie die Akkus in einem sicheren Behälter zur Sammel-Stelle.
Wo soll man Akkus nicht lagern?
Lagern Sie Akkus nicht draußen.
Lagern Sie sie nicht an feuchten Orten.
Lagern Sie sie nicht an heißen Orten.
Zum Beispiel nicht im Auto in der Sonne.
Auch E-Fahr-Räder und E-Roller sollen im Schatten stehen.
Wenn der Akku brennt:
Ein Akku kann giftige Gase freisetzen, wenn er brennt.
Das ist sehr gefährlich.
Rufen Sie die Feuerwehr.
Die Feuerwehr muss wissen,
wie groß der Akku ist.
Die Feuerwehr löscht den Akku mit viel Wasser.
So halten Akkus länger:
- Hitze und Kälte sind schlecht für Akkus.
- Gut sind 10 bis 25 Grad.
- Nicht im Kühlschrank lagern.
- Akkus nicht ganz leer oder ganz voll laden.
- Am besten nur bis 90 Prozent aufladen.
- Nach dem Laden das Lade-Gerät ausstecken.
- Laptops nicht ständig am Strom lassen.
Wenn Sie den Akku lange lagern:
- Laden Sie ihn auf ungefähr die Hälfte.
- Laden Sie ihn ab und zu wieder nach.
Akkus richtig wegwerfen:
Alte Akkus gehören nicht in den Müll.
Bringen Sie sie zu einer Sammel-Box im Geschäft oder zum Wert-Stoff-Hof.
Geschäfte, die Akkus verkaufen, müssen alte Akkus zurücknehmen.
So vermeiden wir Umwelt-Schäden und Brände.
Außerdem können teure Metalle wiederverwendet werden.
Große Akkus aus E-Fahr-Rädern und E-Rollern:
Diese Akkus heißen Industrie-Akkus.
Auch sie müssen kostenlos zurückgenommen werden.
Fragen Sie im Geschäft oder beim Wert-Stoff-Hof nach.
Kleben Sie die Enden ab.
Transportieren Sie die Akkus in einem sicheren Behälter.
Zum Beispiel in einer Dose mit Deckel oder mit Sand.
Kaputte und ausgelaufene Akkus:
Wenn ein Akku ausgelaufen oder aufgebläht ist:
- Nicht mehr benutzen.
- Nicht öffnen.
Der Akku kann explodieren oder brennen.
Bringen Sie solche Akkus sofort zur Sammel-Stelle.
Sagen Sie den Mitarbeitenden dort Bescheid.
Nutzen Sie Hand-Schuhe beim Anfassen.
Fassen Sie den Akku nicht direkt an.
Wischen Sie ausgelaufene Flüssigkeit mit einem feuchten Tuch auf.
Waschen Sie danach gründlich die Hände.
Warum das alles wichtig ist:
Akkus enthalten gefährliche Stoffe.
Die Herstellung ist schlecht für die Umwelt.
Im Brand-Fall können giftige Gase entstehen.
Deshalb ist es wichtig, Akkus sicher zu benutzen und zu entsorgen.