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Nachhaltigkeit

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Black Friday: Fehlkäufe meiden, auf schädliche Substanzen achten

Ein Mensch liegt unter einem Haufen von Kleidern

Am 24. November ist der diesjährige Black Friday. Um dieses Datum herum wirbt der Handel weltweit mit Rabattaktionen. Vermeiden Sie Spontankäufe, die Sie hinterher bereuen. Informieren Sie sich mit der UBA-App Scan4Chem über Substanzen in Produkten, die für den Menschen und die Umwelt schädlich sein können. Nutzen Sie Ihre Produkte so lange wie möglich, indem Sie diese pflegen und reparieren.

Wirtschaft | Konsum

Transformation des Ernährungssystems jetzt angehen!

Verschiedene Gemüse wie Möhren, Knoblauch, Sellerieknollen und eine Zucchini

Ökologisch, regional und pflanzenbasiert: Die Transformation unseres Ernährungssystems zu mehr Nachhaltigkeit stand im Fokus eines Forschungsprojekts im Auftrag des Umweltbundesamts und des BMUV. Eine neue UBA-Broschüre zeigt Strategien für einen nachhaltigen Wandel unserer Ernährung auf.

Chemikalien

Neuartige Materialien: dauerhaft nachhaltig und sicher

Neuartige Materialien werden in ihrer Zusammensetzung und Struktur bewusst so gestaltet, dass sie neue funktionale Anforderungen erfüllen können. Sie versprechen Potenzial für verschiedenste technische Anwendungen.

Neuartige Materialien sind innovative Materialien unterschiedlichster chemischer Zusammensetzung und Form. Sie können Lösungen für globale Herausforderungen bieten. Beispiele wären Trägersysteme für neuartige Wirkstoffe oder Graphen für den künftigen Einsatz in Batterien. Damit die Materialien über ihren Lebenszyklus sicher und nachhaltig sind, sollten bestimmte Eckpunkte berücksichtigt werden.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

SCOTTY Projekte

Mausefalle

Eine Vielzahl an Forschungsprojekten zum Thema Nachhaltiges Schädlingsmanagement sind bereits abgeschlossen oder werden derzeit noch bearbeitet. Im Folgenden sind Inhalte zu bereits abgeschlossenen Projekten verlinkt.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Studie zur Förderung von Alternativen zu Rattengift & Co

Das Bild zeigt eine Bank aus unbehandeltem Holz mit einem Unterbau aus Metall, der verhindert, dass das Holz Bodenkontakt hat.

Biozidfreie Alternativen zum Schutz von Gesundheit oder Materialien vor Schadorganismen sind wichtige Instrumente zur Reduktion des Eintrags von bioziden Wirkstoffen in die Umwelt. Diese Studie hat untersucht, mit welchen Maßnahmen die Verwendung der Alternativen gefördert werden kann. Betrachtet wurden unter anderem mögliche Umweltzeichen, Förderprogramme oder webbasierte Informationsangebote.

Wasser

Deutschland übergibt HELCOM-Vorsitz an Lettland

Die Covergrafik des Ostseeaktionsplans - zu sehen ein Ausschnitt der Ostsee mit einem Schiff

Am 1. Juli 2022 geht der zweijährige Vorsitz der Helsinki-Kommission zum Schutz der Meeresumwelt der Ostsee (HELCOM) turnusmäßig an Lettland. Unter deutschem Vorsitz konnten die Themen Biodiversität und Klima gestärkt, Lösungen für Munitionsaltlasten und Unterwasserlärm angegangen und Maßnahmen gegen die Verschmutzung der Ostsee mit Nährstoffen, Schadstoffen und Abfällen vertieft werden.

Digitalisierung

Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data am UBA

Auf hellem Hintergrund sind zwei Windraeder, eine Solaranlage, zwei Personen, die Weltkugel, Pflanzenblaetter und Diagramme zur Illustration der Themenfelder des KI-Labs abgebildet.

Das Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data (KI-Lab) am Umweltbundesamt macht Methoden von KI und Big Data für Umwelt- und Nachhaltigkeitsanwendungen nutzbar. Als Innovations- und Experimentierraum für das Umweltressort fokussiert es den Mehrwert von KI für Mensch und Umwelt und forscht zur nachhaltigen Nutzung und Betrieb von KI- und Big Data-Anwendungen.

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Gesundheit, Abfall | Ressourcen

Ressourcenschonung im Gesundheitssektor

Tabletten und ein Thermometer

Ein UBA-Forschungsvorhaben hat das Thema Ressourcenschonung im Gesundheitssektor näher untersucht. Der Konsum natürlicher Rohstoffe durch Leistungen im deutschen Gesundheitssektor lag 2016 bei 107 Millionen Tonnen. Dies waren fünf Prozent des gesamten Rohstoffkonsums in Deutschland.

Kurzlink: www.uba.de/t44806de