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Ein gutes Klima: Konzert Bernadette La Hengst & Mitmachchor

Umweltbundesamt / Hörsaal

Wörlitzer Platz 1
Hörsaal
06844 Dessau-Roßlau
Deutschland

Open in OpenStreetMap
Freitag, 13. November 2026
19:00 — 20:00

Musik, das gemeinsame Singen in der Gruppe stiftet Gemeinschaft und schafft Raum für unterschiedliche Stimmen. Auf Einladung des Umweltbundesamtes (UBA) entstand unter der künstlerischen Leitung der Musikerin Bernadette La Hengst ein temporärer Chor, bestehend aus Bürgerinnen und Bürgern von Dessau-Roßlau und Mitarbeitenden des UBA. Es ist ein Mitmachchor, einzige Bedingung für die Teilnahme war die Freude am Singen und am gemeinschaftlichen Gestalten des Repertoires. Die „bedingungslose Chorleiterin“, wie sich Bernadette La Hengst nennt, textete gemeinsam mit den Teilnehmenden einen eigens für dieses Projekt komponierten Song, der die Anliegen der Choristen verdichtet sowie thematisch die Ideen der Stadt Dessau-Roßlau und des Umweltbundesamtes aufgreift. In mehreren Proben wurden weitere Lieder einstudiert. Diese Lieder werden nun zur Aufführung im Umweltbundesamt gebracht. Zugleich wird Bernadette La Hengst ein Konzert geben. Der Eintritt ist frei.

Wann: Freitag, 13.11.2026, 19 Uhr

Wo: Hörsaal, Umweltbundesamt, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau  

Bernadette La Hengst ist eine Berliner Musikerin, Autorin und Theatermacherin, die seit über 30 Jahren mit ihrer Arbeit immer wieder begeistert. In den 1990er Jahren war sie Mitbegründerin der Hamburger Beat-Punk-Girlband „Die Braut haut ins Auge“. Sie realisierte zahlreiche Projekte an namhaften Theatern in Hamburg, Bonn, Freiburg und Berlin. Als „bedingungslose Chorleiterin“ leitete sie viel Chöre in partizipativen Stadt- und Dorfprojekten – u.a. mit raumlaborberlin und dem Stadtplaner Ton Matton. Mit ihrem 100köpfigen Chor der Statistik besingt sie seit 2019 das Haus der Statistik am Alexanderplatz mit Songs über die Zukunft der Stadt. Mehr Infos: http://lahengst.com/ 

Kunst und Umwelt: Wie können, wollen wir in Zukunft leben, ohne unsere Lebensgrundlage zu zerstören? Wie können wir lernen, neue Wege zu denken? Und wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Kunst und Kultur können einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Verständigungsprozess über Zukunftschancen und nachhaltige Entwicklung in unserer Gesellschaft leisten. Seit Ende der 1980er Jahre pflegt das UBA den Dialog mit Kunstschaffenden, die ihre Arbeit umweltbezogen verstehen. Das Programm „Kunst und Umwelt“ versteht sich als Möglichkeitsraum und Experimentierfeld, um über den fachlichen Tellerrand hinauszublicken und neue Formen der Wissensgenerierung zu erproben. Es bietet der interessierten Öffentlichkeit Anlässe, sich mit Umweltthemen auseinander zu setzen. Mehr Infos: https://www.umweltbundesamt.de/das-uba/kunst-umwelt-startseite

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Kurzlink: https://www.uba.de/n309254de