Publikationen
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Chronischer Lärm als Risikofaktor für den Myokardinfarkt
In einer Fall-Kontroll-Studie wurde der Zusammenhang zwischen Verkehrslärm und Myokardinfarkt untersucht. Nur Berichtsteil "Auswertung, Bewertung und vertiefende Analysen zum Verkehrslärm" als pdf-Datei verfügbar.
(Zusammenfassung in Englisch/Summary in English)
Emissions trading in international civil aviation
According to estimates of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), international aviation contributes about 3.5% to global warming.1 If growth in aviation volume continues at the same rate as in the 1990s, when international aviation grew 4% annually, the contribution of international aviation to the greenhouse effect could, already in 2010, be higher than Germany's contribution to
Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr
Nach Schätzungen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) trägt der internationale Flugverkehr mit etwa 3,5% zur globalen Erwärmung bei.1 Setzt sich das Wachstum des Flugverkehraufkommens fort wie in den 90er Jahren, wo der internationale Flugverkehr jährlich um 4% wuchs, so dürfte der Beitrag des internationalen Flugverkehrs am Treibhauseffekt schon 2010 höher sein als der Beitrag
Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland
Verknüpfung des Bereiches Bauen und Wohnen mit dem komplementären Bereich "Öffentliche Infrastruktur"
Das UBA-Forschungsprojekt „Stoffflussbezogene Bausteine für ein nationales Konzept der nachhaltigen Entwicklung – Verknüpfung des Bereiches Bauen und Wohnen mit dem komplementären Bereich Öffentliche Infrastruktur (im folgenden Text mit dem Kurztitel „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland“ benannt) zeigt Perspektiven für ein nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland auf.
Gesamtsynthese Ökosystemforschung Wattenmeer
Das europäische Wattenmeer ist eine flache, durch die Gezeiten geprägte Küstenregion mit großen eulitoralen Wattflächen. Regelmäßig trocken fallende Watten sind weltweit verbreitet, jedoch ist das europäische Wattenmeer die größte zusammenhängende Wattenregion und repräsentiert 60 % aller Watten in Europa und Nordafrika (CWSS ohne Datum).
Grundlagen für die Auswahl der kosteneffizientesten Maßnahmenkombinationen zur Aufnahme in das Maßnahmenprogramm nach Artikel 11 der Wasserrahmenrichtlinie
Im vorliegenden Handbuch und dem dazugehörigen Forschungsbericht wird ein methodisches Konzept für das Verfahren zur Auswahl der kosteneffizienten Maßnahmenkombinationen nach der WRRL einschließlich seiner exemplarischen Anwendung vorgestellt. Ausgangspunkt für die in diesem Vorhaben entwickelte Methodik ist die Bestandsaufnahme nach WRRL bis Ende 2004.
Sommersmog
Mit diesem Hintergrundpapier gibt das Umweltbundesamt (UBA) eine zusammenfassende Einführung und Übersicht über die chemischen Grundlagen der Entstehung des Sommersmogs, die Wirkungen des Ozons auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt sowie aus seiner Sicht geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung des Sommersmogs.
Konzepte zur Formulierung von Kriterien zum Nachweis der von den EU-Richtlinien verlangten Genauigkeit von Modellrechnungen
Beispiele mit dem chemischen Transportmodell REM-CALGRID
Verbleib von Platingruppenelementen in der Umwelt
Seit der Einführung des Automobilkatalysators ist ein vermehrter Eintrag von PGE in die Umwelt zu beobachten. Das Vorkommen von PGE lässt sich selbst in Grönlandeis nachweisen. Für das Jahr 1996 wurde beispielsweise für Pt eine Gesamtemission von 187 kg geschätzt. In verschiedenen Umweltkompartimenten (Boden, Wasser, Pflanze) sind PGE nachweisbar.
Lärmwirkungen von Straßenverkehrsgeräuschen
Der Straßenverkehr ist die bedeutendste Lärmquelle in Deutschland. Umfrageergebnisse zeigen, dass rund 2/3 der Bevölkerung in Deutschland sich durch Straßenverkehrsgeräusche belästigt fühlt, etwa 17%, das sind rund 14 Mill. Bundesbürger, sogar stark. Belästigungen zählen zu den Hauptwirkungen des Lärms.
Kennzeichnung von Gebieten mit großflächig siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten im Boden
Teil S Sonderdruck aus Texte 10/2005
Für den (bundesweit einheitlichen) Vollzug des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) und der Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV) sind eine Vielzahl von konkretisierenden fachlichen Entscheidungshilfen erforderlich, in denen die gesetzlichen und verordnungsrechtlichen Anforderungen praxisgerecht untersetzt werden. So besteht nach § 9 Abs.
Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr
Der Umgang mit dem Boden soll in qualitativer und quantitativer Hinsicht so erfolgen, dass er auch kommenden Generationen mit ausreichender Optionsvielfalt zur Verfügung steht. Nach den Regeln der Nachhaltigkeit soll die Nutzung einer Ressource auf Dauer nicht größer sein als die Rate ihrer Erneuerung.Böden stellen eine nicht erneuerbare und damit begrenzte Ressource dar.