Publikationen
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Keine Gefahr für Trinkwasser aus den öffentlichen Leitungsnetzen durch Vogelgrippe
Über das im Leitungsnetz verteilte Trinkwasser kann in Deutschland keine Erkran-kung des Menschen durch die so genannte Vogelgrippe (Klassische Geflügelpest, Aviäre Influenza A/H5N1) hervorgerufen werden. Trinkwasser aus zentralen Wasser-versorgungen kann bedenkenlos getrunken, für die Zubereitung von Speisen genutzt und für alle anderen Zwecke verwendet werden.
Künftige Klimaänderungen in Deutschland - Regionale Projektionen für das 21. Jahrhundert
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit. Klimaänderungen und deren Auswirkungen sind bereits heute spürbar – auch in Deutschland, wie der Blick auf die vergangenen 100 Jahre zeigt: Die Jahresmitteltemperatur stieg um 0,8 Grad Celsius (°C), in den Alpen sogar mit 1,5 °C um fast das Doppelte.
Einsatz von Sekundärbrennstoffen
Umsetzung des Inventarplanes und nationale unabhängige Überprüfung der Emissionsinventare für Treibhausgase, Teilvorhaben 02
Risikominderung für Industriechemikalien nach REACh
Ziel von REACh ist es, die bestehenden Lücken in der Produktsicherheitsbewertung chemischer (Alt-) Stoffe zu schließen und – wo erforderlich – das Risikomanagement1 zu verbessern. Dabei wird die Aufgabe der Risikobeurteilung und der Entwicklung erforderlicher Risikomanagementmaßnahmen von den Behörden zu den Marktakteuren verlagert.
Entwicklung einer Gesamtstrategie zur Einführung alternativer Kraftstoffe, insbesondere regenerativ erzeugten Wasserstoffs
Die vorliegende Untersuchung verfolgt das Ziel, Wege und Möglichkeiten zur Umsetzung des langfristigen Klimaschutzziels einer Minderung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 80% gegenüber 1990 aufzuzeigen.
Deponienachsorge - Handlungsoptionen, Dauer, Kosten und quantitative Kriterien für die Entlassung aus der Nachsorge
Nach Abschluss der Stilllegungsmaßnahmen bedürfen Deponien der Nachsorge. In der Studie werden konkrete Handlungsoptionen geeigneter Stilllegungs- und Nachsorgemaßnahmen aufgezeigt und Abschätzungen resultierender Nachsorgezeiträume vorgenommen.
Gesundheitsschutz durch Schädlingsbekämpfung - weiterhin möglich?
Fachtagung des Umweltbundesamtes 16./17. März 2006 in Berlin
Eine Veranstaltung des Umweltbundesamtes, die sich mit einem außerordentlich interessanten Querschnittthema befasst : Möglichkeiten des Gesundheitsschutzes durch Schädlingsbekämpfung in einer Situation. In Zukunft wird zum Schutz von Mensch und Umwelt eine Prüfung über die Marktfähigkeit von Bioziden entscheiden.
National Inventory Report for the German Greenhouse Gas Inventory 1990 - 2004
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national inventories of greenhouse-gas emissions.
Guidelines for the Environmentally Sound Organisation of Events during Germany's EU Council Presidency and G8 Presidency in 2007
Conferences and other events can affect the environment in a wide variety of ways.
Guide pour l'organisation de manifestations dans le respect l'environnement en relation avec les presidences du Conseil de l'Union europeenne et du G8 assumees par l'Allemagne en 2007
Les conférences et autres manifestations peuvent avoir les effets les plus divers sur l’environnement.
Fließ- und Stillgewässer- Simulationsanlage (FSA)
Im Rahmen der Einfahrphase der FSA wurde die Anlage für den komplexen Untersuchungsgegenstand der Überprüfung von Stoffwirkungen (Wirkbetrieb) vorbereitet. Die Wirkstudie zum Herbizid Metazachlor in den Teich- und Rinnensystemen der FSA-Halle war das erste Großexperiment dieser Art, bei dem es auch darum ging, Erfahrungen für zukünftige Untersuchungen zu sammeln.
Einfahrphase Fließgewässer- Simulationsanlage (FSA)
Mit einer zweijährigen Einfahrphase wurde am 1. März 2001 die Fließgewässer-Simulationsanlage (FSA) des Umweltbundesamtes in Betrieb genommen, mit der sich fließende, stehendeund durchströmte Gewässer (Flussseen) mit den darin befindlichen aquatischen Lebensgemeinschaften weitgehend nachbilden lassen.