Publikationen
Publikationen
Entlastungseffekte für die Umwelt durch Substitution konventioneller chemisch-technischer Prozesse und Produkte durch biotechnische Verfahren
Mit der Studie wurde untersucht, ob die Nutzung biotechnischer Produktionsverfahren und biotechnisch gewonnener Produkte im Vergleich zu chemisch-technischen Alternativen Entlastungseffekte für die Umwelt bedingen kann. Zunächst wurden im technischen und großtechnischen Maßstab realisierte Verfahren recherchiert.
Beitrag der Abfallwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland
Auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro wurde ein internationaler Handlungsrahmen zur Förderung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung geschaffen.
German Greenhouse Gas Inventory 1990 - 2003
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change, since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Erarbeitung und Validierung von Verfahren zur Bestimmung von polychlorierten Biphenylen und polychlorierten Terphenylen in organischen Materialien
Im Zuge der Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten der Europäi-schen Gemeinschaft wurde im September 1996 die Richtlinie 96/59/EG des Rates über die Beseitigung polychlorierter Biphenyle und polychlorierter Terphenyle (PCB/PCT) verabschiedet.
UmweltdatenbankenUmweltinformationsgesetz und Umweltdatenbanken
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 17. und 18. Mai 2004 in Darmstadt
Breite Anwenderkreise im In- und Ausland haben einen Bedarf an der Verfügbarkeit einer Vielzahl wirtschaftlich wertvoller Geodaten, deren Potenzial in Deutschland bei vielen öffentlichen und privaten Datenanbietern noch nicht vollständig erschlossen ist.
UMID 02/2005
Die Themen in diesem Heft sind u.a.:
- Der Online-Pollenmonitor – eine Innovation zum Wohle der Pollenallergiker
- UV-Schutz durch „sonnengerechte“ Bekleidung
- Umwelt schonen, Schadorganismen bekämpfen – Zulassung von Bioziden
Studie zum Verlauf und zur Prognose des MCS-Syndroms
Schon seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wird auch in Deutschland den Gesundheitsgefährdungen, die von Luftverunreinigungen und anderen Umweltbelastungen ausgehen, zunehmend öffentliche, politische und wissenschaftliche Aufmerksamkeit gewidmet.
Schnittstellenprobleme zwischen gemeinschaftlichem Stoffrecht und anderem sektoralen Umweltrecht -
Das Stichwort „toxic ignorance“ spielt im Rahmen der chemikalienpolitischen Debatte – nicht nur in der EG, sondern etwa auch in den USA – eine prominente Rolle. Es weist in seiner Stoßrichtung auf das fehlende Wissen über die gesundheitsrelevanten und umweltbezogenen Eigenschaften und Wirkungsmechanismen der verwendeten Altstoffe.
Ermittlung von Quellen für das Vorkommen von Nitro-/ Aminoaromaten im Urin von Nichtrauchern
Die vorliegende Untersuchung basiert auf einer Basisstudie (Querschnittstudie mit N = 81 nichtrauchenden Probanden) mit Doppelbestimmungen an ausgewählten Personen mit höheren Werten (Wiederholungsstudie mit N = 20), einer eintägigen Verlaufsstudie mit kontrollierter Nahrungsaufnahme für alle Probanden mit Vorher/Nachher-Bestimmungen (N = 10) sowie einer 3-tägigen Längsschnittstudie mit Vorlauf
Bestimmung von Ammoniak-Einträgen aus der Luft und deren Wirkungen auf Waldökosysteme
Für die meisten Baumarten mitteleuropäischer Wälder war Stickstoff (N) der wachstumsbegrenzende Nährstoff. In den zurückliegenden Jahrzehnten haben jedoch atmosphärische N-Einträge, die in Deutschland überwiegend anthropogenen Quellen entstammen (insb. Landwirtschaft, Straßenverkehr und Industrie), zu einer verändertenökologischen Situation geführt.
Emissionshandel in Zahlen (Flyer)
Am 1. Januar 2005 hat in Europa der Handel mit Emissionsberechtigungen für das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid begonnen. Insgesamt nehmen in Deutschland 1.849 Anlagen aus der Energiewirtschaft und der emissionsintensiven Industrie in der ersten Handelsperiode 2005 bis 2007 teil.
Options for the second commitment period of the Kyoto Protocol
With the long awaited entry into force of the Kyoto Protocol on 16 February 2005 there is hope that the deadlock in international climate negotiations can be overcome. Still, the USA, as the largest emitter, has rejected emission reductions and developing countries will not act before industrialized countries (including the USA) have demonstrated substantial action.