Publikationen
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Modellierung und Kartierung atmosphärischer Stoffeinträge und kritischer Belastungs-schwellen zur kontinuierlichen Bewertung der ökosystem-spezifischen Gefährdung der Biodiversität in Deutschland - PINETI (Pollutant INput and EcosysTem Impact). Teil 2
Das Teilprojekt dient der Weiterentwicklung der Modellierung der nassen Deposition im Chemie Transport Model REM-Calgrid (RCG). Die operationelle Version von RCG berücksichtigt bei der Berechnung der nassen Deposition nur die Auswaschung von Schadstoffen unterhalb der Wolke.
Modelling and mapping of atmospheric nitrogen and sulphur deposition and critical loads for ecosystem specific assessment of threats to biodiversity in Germany – PINETI (Pollutant INput and EcosysTem Impact) Part 1
Biodiversity in Europe is strongly affected by the deposition of nitrogen and sulfur on terrestrial ecosystems. Therefore, the deposition of these atmospheric substances is assessed for the years 2008 and 2009 within the PINETI project. Dry, wet and occult deposition of NHx, NOy, SOx and the base cations Ca2+, Mg2+, K+ und Na+ are calculated and added up to the total deposition.
Stark unter Druck: Lebensgrundlage Boden
Warum sind Böden so wichtig? Warum sind sie eine begehrte Ware? Warum verschwindet täglich Boden? Und was ist zu tun, um unsere Böden zu schützen? Antworten gibt dieses Papier anlässlich des Weltbodentags und des Auftakts des "UN-Jahr des Bodens 2015".
Flyer: Boden des Jahres 2015
Jedes Jahr wählt ein Fachgremium den "Boden des Jahres" aus. Im Jahr 2015 ist es der Stauwasserboden. Er ist zeitweise nass und zeitweise trocken. Er muss behutsam bewirtschaftet werden. Dieses Poster zeigt, wie er aussieht. Es gibt 40.000 km2 davon in Deutschland gibt. Das entspricht in etwa der Fläche der Niederlande.
Poster: Boden des Jahres 2015
Jedes Jahr wählt ein Fachgremium den "Boden des Jahres" aus. Im Jahr 2015 ist es der Stauwasserboden. Er ist zeitweise nass und zeitweise trocken. Er muss behutsam bewirtschaftet werden. Dieses Poster zeigt, wie er aussieht. Es gibt 40.000 km2 davon in Deutschland gibt. Das entspricht in etwa der Fläche der Niederlande.
Looking to the future
The world is in a process of constant change and development. Not only is technology advancing, but the environment as well as political, social and economic systems are constantly changing. To respond, it is important to look into the future so as to recognize and take advantage of opportunities as well as detect and minimize risks to mitigate negative consequences.
Die Zukunft im Blick
Die Welt ist in einem Prozess der ständigen Veränderung und Weiterentwicklung – dazu gehören nicht nur die technologischen Fortschritte, sondern auch gerade Veränderungen in der Umwelt, den politischen, sozialen und ökonomischen Systemen.
Beschäftigung im Umweltschutz 2010
Im Jahr 2010 gab es in Deutschland knapp zwei Millionen Umweltschutzbeschäftigte. Mit einem Anteil von 4,8% an allen Erwerbstätigen ist der Umweltschutz damit ein wichtiger Faktor für den gesamten Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Jahr 2008 nahm die Umweltschutzbeschäftigung um 18.000 Personen zu.
Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes in Deutschland im Jahr 2010
Im Jahr 2010 lässt sich in Deutschland ein Volumen von knapp 2 Millionen Arbeitsplätzen identifizieren, bei denen die Tätigkeiten in engem Zusammenhang mit dem Umweltschutz stehen.
Instrumente zur Förderung und Aktivierung ökologischen Designs – Weiterführung des Bundeswettbewerbs zur Ideengenerierung innovativer, ressourcen-und energieschonender Produkte
Im Januar 2013 wurde der Bundespreis Ecodesign zum zweiten Mal ausgeschrieben. Mit insgesamt 191 Bewerbungen ging die Quantität im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück.
Novellierung der Düngeverordnung
Die hohen Einträge reaktiver Stickstoffverbindungen in die Umwelt beschäftigen Wissenschaftler bereits seit Jahrzehnten.
Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger 2013
Die Berechnungen für das Jahr 2013 zeigen, dass der Ausbau erneuerbarer Energien wesentlich zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland beiträgt. Insgesamt werden in allen Verbrauchssektoren fossile Energieträger zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt und damit dauerhaft Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen vermieden.